Der LagSETTER - eine völlig neue Generation von Lern-Schlägern.


Anfang Dezember sprach ich am Telefon mit Thomas Zacharias. Er erzählte mir, dass er seit Mitte des Jahres sehr intensiv an einer "genialen Sache" arbeitete, die das Erlernen von Golf so ziemlich auf den Kopf stellen würde: Ein "Lern - Schläger", der in der bekannten Schlägerschmiede von Mike Klais am Chiemsee mitentwickelt und produziert wird.

Die Feiertage zwischen den Tagen habe ich genutzt, zusammen mit Andy Riss, PGA Headpro Auf der Gsteig in Lechbruck, mir den  "Wunderschläger" einmal anzuschauen. Trotz der wegen der Feiertage in arktischer Kühle ruhenden Schlägerwerkstatt, sollte uns vor Begeisterung schnell heiß werden. Heiß auf ein Produkt, dass das Erlernen eines richtigen Golfschwunges revolutionieren wird. Der Name: LagSETTER - the teaching golf club. Was er kann, lesen Sie hier:
 

LagSETTER steht für eine völlig neue Generation von Lern-Schlägern, die das Setzen des Lag selbst übernehmen


Das zentrale Problem der Schlagtechnik ist die Koordination der Pendelbewegung der Arme mit dem Beugen und Strecken des Händegelenks. Es ist das Geheimnis des richtigen Timings.
Hierbei neigt praktisch jeder mittelbegabte Hobbygolfer und Spätanfänger dazu, die rechte Hand im völlig falschen Moment kraftvoll zu strecken. Nämlich gleich zu Beginn des Abschwungs (Werfen) oder schon nach der Hälfte des Abschwungweges (Hacken), anstatt wie es richtig wäre, erst im letzten Drittel des Abschwungs (Schlagen). Alle anderen technischen Fehler haben hier ihren Ursprung. Und hier liegt folglich auch die Voraussetzung für all ihre Korrekturen.
 

Lag ist das englische Wort für „zurückbleiben“.


Im Golfschlag bezieht es sich darauf, dass der Schläger hinter dem Abschwung der Arme und Hände zurückbleiben muss, um dann so spät wie möglich und dadurch auch so schnell wie möglich zum Ball geschleudert zu werden.

Es ist das Geheimnis aller guten Golfschläge, vom kurzen bis zum langen Spiel, für Länge, Höhe und Präzision. Was beim guten Golfschlag „nachhängen“ muss, ist der Schläger und zwar hinter der Abschwung- Bewegung der Arme und Hände.

Die meisten Hobbyspieler machen das falsch, aber ohne diesen Kniff zu erlernen, bleiben alle Bemühungen um einen erfreulichen und ansehnlichen Golfschwung letztlich erfolglos.  Dieser Lernschritt war nun aber bis heute so schwierig, dass er von den meisten Golflehrern gar nicht erst in Angriff genommen wurde.

Das elastische Gelenk des LagSETTERS (rechts oben im Bild) ersetzt praktisch die Handgelenke des Spielers und sorgt dafür, dass der Schaft und der Kopf des Schlägers sich so verhalten, als wenn die Handgelenke schon könnten, was sie erst noch lernen müssen: Nämlich Lag ERLAUBEN !

Mit dem LagSETTER erlebt der Spieler also direkt, wie das richtige Timing zwischen Armen und Händen sich anfühlt, wenn seine Hände sich nur richtig verhalten würden. Und so lernt er, die Kraft seines Körpers mit seinen Händen richtig auf die Schlägerbewegung zu übertragen und dadurch den Ball auch erst wirklich  optimal zu treffen.

Und so kann dieser alles entscheidende Trick jetzt von fast jedem auf einfachste Weise erlernt werden.
Anstatt durch Konzentration und Willenskraft lernt man mit dem  LagSETTER  in den Händen intuitiv und nach Gefühl. Man übt kurz und lang, mit Eisen und Driver, spielt den Platz. Und auf einmal geht auch mit den normalen Schlägern alles viel, viel besser. Ihr Spiel erreicht mit Sicherheit eine ganz andere Dimension.

 
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