Das Geheimnis der Kraftquelle heißt „Golfermuskel“


Jetzt wissen Sie es:  Man muss kein Athlet sein, um einen Golfball so weit und hoch zu schlagen, dass es glücklich macht.
Jetzt wissen Sie auch, warum so viele Athleten so jämmerlich kurze und obendrein krumme Schläge machen, während einige schmächtige Frauen und Kinder beneidenswert weit und gerade schlagen. Geht man der Fragen nach, verirrt man sich in einem Chaos an Details. Und deren Kenntnis nützt einem gar nichts, weil für die biomechanisch richtige Schlagbewegung nur zwei  Kernbewegungen entscheidend sind. Nicht die Beinarbeit, der Beckenschub, die Rumpfverwringung oder die Drehung des Schultergürtels,

sondern das richtige Beugen und Strecken der rechten Hand und deren richtige Koordination mit der Pendel- Bewegung des linken Armes bilden das Geheimnis.



All die anderen Faktoren können nur das Drehen des linken Armes um die Schulterachse herum beschleunigen, nicht das Drehen des Schlägers um das linke Handgelenk herum. Ein Stundenkilometer mehr Tempo am Griff kostet größte Anstrengung  und bringt für den Schlägerkopf nur höchstens 2,5 Stundenkilometer mehr Tempo. Erst wenn die rechte Hand richtig zum Einsatz kommt, kann sie die vom Körper erzeugten Kräfte auf die Schläger-Bewegung übertragen. Und dann erreicht der Schlägerkopf bei gleichem Tempo des Schlägergriffes je nach Niveau 120 bis 200 km/h. Also das 5-fache des Griffes. Deshalb habe ich den Muskel, der das rechte Handgelenk streckt, Golfermuskel genannt. 
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