Und nochmals zur Sache:


Wenn man Körper und Arme so schnell dreht wie man nur irgend kann, bleibt der Schlägerkopf trotzdem langsam. Die eigentliche Kunst besteht darin, das rechte Handgelenk so schnell wie möglich zu strecken und dies mit der Bewegung des linken Armes richtig zu koordinieren.

Der normal begabte Mensch macht es spontan und unbewusst falsch:
Er streckt das Handgelenk, sobald der Abschwung beginnt. So verpufft die ganze Kraft seiner Hände ca. 1 m vor dem Ball. Und so wird der Schlag anstrengender und obendrein auch noch schief und krumm.

 



Der Könner macht es ganz anders:
Er streckt das rechte Handgelenk erst im letzten Drittel des Abschwunges. Und so summiert sich die DREHKRAFT der Arme und Schultern mit der STRECKKRAFT der rechten Hand genau am Ball.

 

Hier noch einmal deutlich, worauf es beim Golfschlag ankommt.
Ich hoffe, Sie erkennen sich auf dieser Tafel nur einmal...

 

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