Von Tourpofis lernen – kann man das? Ja, wenn man weiß, worauf man achten muss!

Thomas Zacharias, Erfolgsautor des Buches „Profis schwingen nicht – sie schlagen“, gibt Ihnen hier die wichtigsten Tipps, wonach Sie sich die Ihre Augen gezielt ausgucken sollten.


Eigentlich nicht zu glauben, wie selbst zierlichen Ladies in der Lage sind, den Ball weit über 220 m zu schlagen. Woher nehmen Sie die Kraft? Was machen Sie anders als wir männliche „Athleten“? Was stimmt nicht an unserem Schlag?  Wenn Sie sich vorgenommen haben, sich von den Tourprofis inspirieren zu lassen – golftechnisch versteht sich – dann sollten Sie unbedingt wissen, worauf Sie achten müssen. Thomas Zacharias, Erfolgsautor des Buches „Profis schwingen nicht – sie schlagen“,  gibt Ihnen hier die wichtigsten Tipps,  wonach Sie sich die Ihre Augen gezielt ausgucken sollten. Nehmen Sie diesmal mehr mit nach Hause, als nur den zauberhaften Eindruck von attraktiven Tour – Ladies…. und übrigens: alle diese Tipps gelten natürlich auch für die Herren - live oder  bei Sky!

Sensationen sind sinnliche Sinneseindrücke.


Und darauf sind wir aus, wenn wir ein großes Turnier besuchen. Wir wollen  dabei sein und staunen, wenn die Cracks zeigen, wie richtiges Golfen aussieht. Vielleicht hoffen wir auch, bei den Profis etwas abschauen zu können, um unser eigenes Spiel zu verbessern. Diese Aussicht ist aber grad so zweischneidig wie verlockend, denn nicht alles was die Profis machen, ist vorbildlich, und vieles liegt gar nicht im Bereich unserer motorischen Möglichkeiten. Wer also mit Vernunft beobachten, einschätzen und lernen will, braucht Kriterien.
 

Als erstes sollten wir wissen, wo man am besten steht.


Nämlich am Abschlag oder an der Landezone der Abschläge (um den 2. Schlag zu sehen) oder in der Nähe des Greens. Je nach dem was uns interessiert.

Am meisten lernt man aber wohl auf der Driving Range,weil man da von jedem Spieler mehrere Schläge hintereinander beobachten und direkte Vergleiche anstellen kann.

 

Die Schwungebene


Hier sollten Sie versuchen, sich hinter den Spieler zu stellen also in Schlagrichtung blickend, um die Ebene zu erkennen, auf welcher Arme und Schläger sich auf und ab, durch und ins Finish bewegen.

 

Oliver Heuler, PGA Trainer der Jahres 2001


Diese Ebene sollte so schräg liegen wie der Schlägerschaft beim Ansprechen. Sie werden erkennen, wie penibel genau der Spieler auf der Schwungebene bleibt. Versuchen Sie das hier zu verinnerlichen. Schauen Sie auf das Handgelenk, das beim Aufschwung gerade ist. Manche schwingen etwas steiler, manche flacher, aber immer stimmt die Schwungebene und immer kommt der Schlägerkopf von innen an den Ball. Hier demonstriert von Oliver Heuler, PGA Trainer des Jahres 2001.

 
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