Report WS Auf der Gesteig mit Thomas Zacharias April 2016


Ihr lieben Neun!
Es ist kein Schmus wenn ich mich heute nochmals ganz herzlich für die schönen Tage mit Euch bedanke. Es war einfach eine menschlich wie sportlich wunderbare Mischung. Und da mir Euer nachhaltiges Vorankommen auf dem Golfplatz am Herzen liegt, muss ich Euch bitten, mir jederzeit per Mail Eure Sorgen und Probleme beim Üben und Spielen mitzuteilen.

Das ganze Leben erinnert in seinem Verlauf dem Mythos des
Sisyphos. Also wird es auch beim Golfen immer wieder zu Krisen
und Depressionen kommen.
Was man auch besten Willens anpackt - wenn es nicht auch
misslingen könnte, wäre es ja der Mühe nicht wert.

Das Glück ist immer grad so groß wie das Unglück,
dem man eben noch entkommen ist. (Von mia... :-) )

In diesem Sinne herzliche Grüße,
Euer Thomas

 



 



 

Zur Erinnerung von Thomas mit auf den Weg gegeben:


Die meisten Fehler werden von den Händen gemacht.
Und weil man das nicht erkennt, versucht man an der Bewegung
der Arme und des Körpers zu korrigieren. Das führt ins Chaos.

Also immer als erstes den Griff kontrollieren,

dann das Beugen des Hädengelenks square to square, also
mit geradem, linken Handrücken ausführen,

dann erst die Arme
aufschwingen und durchschwingen und dabei die Hände nicht
verdrehen oder verkippen.

Dann den Durchschwung der Arme forcieren - nicht den Abschwung,
nicht die Drehung des Rumpfes, nicht die dazugehörige Beinarbeit.
Als letztes: Nicht zu früh hinterherschauen, aber auch nicht
krampfhaft mit dem Blick/Kopf unten bleiben.

Mehr is nich...

Ist ja auch genug zum Denken.

Besonders auf der Runde nicht davon ablenken lassen.
Richtig Greifen, Richtig Beugen (sq2sq), Langsam Ausholen,
tüchtig Durchschwingen, nicht Drehen, nicht zu früh Gucken. 

 

 
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