Eric Cogorno und Ben Pellicani. Das Fenster zum Erfolg.


Hier geht um das Wichtigste im Golf: Impact und Release.
Hier im Video wartet das Beste auf dich für einen Golf- Schlag, der dynamisch, kraftvoll und gerade sein soll, möglich mit gleichzeitiger großer Kontrolle von Ebene und Schlagfläche.

"Ein sensationeller Schlag - toll, aber leider aus" das ist hiermit Vergangenheit

Eric Cogorno stellt uns hier einen Top Kollegen Ben Pellicani vor, den er in seinem Heimatclub Westhaven GC in Tennessee,USA , ganz in der Nähe des berühmten Nashville, besucht. Ben gehört zu den besten Teaching Pros in Tennessee

 

Hier geht es um die Qualität Ballkontaktes, Impact und Release. Genau um die Aufgabe des rechten Arms, die Schlagfläche square und auf der Ebene perfekt an den Ball zu bringen.

Damit wir wissen, um was es genau geht, wird Ben das mal demonstrieren. Ben, der mit vielen Schülern in der Vergangenheit zu tun hatte, die mit dem Release immer große Probleme hatten.

Bens Anspruch ist, die Schlagfläche auf einem möglichst hohem Niveau "on plane" zu kontrollieren - und zeigt, wie man das am besten erreichen kann.

Seine Idee ist geradezu sensationell:Er wechselt die Perspektive , die Sichtweise auf die Ebene zur Demonstration vom Boden auf die in "Augenhöhe"!! Diese Demo erfolgt auf 2:18 min. Diese Demo bitte anschauen.

Was er hier herausstellt ist, dass der rechte Arm ( Trail Arm) immer unter dem linken Arm ( Leading arm) bleibt. Das ist sehr klar in dieser "Tisch-Ebene" zu erkennen. Und was er auch tun kann, um mehr Geschwindigkeit zu erzeugen, ist der Einsatz der gebeugten rechten Hand ( durch unhinging), was nun die nächste Stufe einläutet, wie man nun den Schlägerkopf "so stabil wie möglich" durch den Impact bringt!

Nun ist Eric dran und führt diesen Vorgang nach Anleitung von Ben aus.

2:59 min. Eric nimmt die "Augenhöhe-Position" ein und Ben korrigierte sofort die Position der Arme - rechts und links!! Man sieht, der Schlägerkopf schwingt nicht über die Hände hinaus und richtet sich ganz allein "square" aus.

Was wir nun sehen ist, der Release wird gehalten - "Release and Hold" - und dann rotiert der Schläger mit gestreckten Armen weiter wieder nach innen. Dabei hat sich die Neigung der Schlagfläche an die der Wirbelsäule ( sidebend) angeglichen, die Hände befinden sich außerhalb der Linie Arm/Schläger, Schläger zeigt nach rechts vorn. Zwischen den Armen bildet sich nun das oben erwähnte "Window of Success".

Um diese Position zu erreichen, muss man seine Hände ein wenig "erziehen", um zu verhindern, dass der Schläger durch das Überrollen der Hände nach vorne geworfen wird. Das, was Ben seinen Schülern ans Herz legt,ist der Drill "Hit and Hold", den er hier wunderbar demonstriert, hier nun natürlich auf der "richtigen Ebene" unten. So, verspricht Ben, kann man die Kontrolle der Schlagfläche auf hohem Niveau vornehmen..

Eric fasst nun den Drill nochmals zusammen. Hier sind die Hauptpunkte:

- Rechter Arm unter dem Linken Arm beim Start.

- beim Rückschwung der Arme auf den "Table top" Niveau erfolgt das hingen der rechten Hand, sowie das zurück-hingen, wenn der Arm zum Impact zurückgeschwungen wird.

Eric fasst nun 3 Checkpoints zusammen, die man sich beim Üben merken sollte:

1.Schlägerfläche geneigt wie Wirbelsäule im Release( siehe oben)

2.Schlägerkopf in der Linie Arm/ Schlägerschaft rechts, und Hände als Scharnier vor dem Schläger.

3.Das "Fenster" zwischen den Armen muss erkennbar sein.

Diese Checkpoints so ausgeführt sind ein Zeichen dafür, dass man den Hit and Hold Drill richtig gemacht hat.

In der Folge erklärt Ben, was am Anfang des Übens oft geschieht, wenn die Hände noch nicht geschult sind: der Ball geht nach rechts weg. Weil kaum einer gelernt hat, dass man mit linken Hand die Schlägfläche square stellen kann. Da die Hände im Impact nicht überrollen, kann auch der Ball nicht nach links weggehen.

Steigen wir nun ein bei 8:34 min.
Eric geht noch einmal komplett durch den Schwung.

In Augenhöhe Ablauf des Schwunges, Rückschwung, Impact, Release, Followthrough. Übung Schwingen auf dieser Ebene.
Versuche in der richtigen Ebene mit Finish.

Bei 12:45 min.

Bei Eric kommt noch einmal die Frage auf nach einem "Checkpoint", was die Position des rechten Arms betrifft nach dem Followthrough, wie etwa, den rechten Arm unter dem linken Bizeps. Die Antwort, so Ben, führt in eine interessante Diskussion, wie groß denn das Fenster der Arme sein muss. Kurz, je nach Griff (stärker oder schwächer) ergeben sich Abweichungen, solange der linke Arm oberhalb verbleibt, ist die Größe nicht von großer Bedeutung ist.

Entscheidend ist allein die Grundposition linker Arm oben, rechter unten. Mehr philosophisch betrachtet, so Ben, geht es darum zu verhindern, dass der Schläger nach vorne geworfen oder geflipt wird, oder dass die Handgelenke überrollen. 

Zum Ende kommt alles auf den Punkt, mit der linken Hand den Schläger frei zu lassen ( release) und so zu verhindern, dass die Handgelenke jemals überrollen.

Der Vorteil: Schlagfläche square im Impact, mehr Power über den Einsatz der linken Hand, gerade Schläge!!!

Rendertime: 0,062 sec. - Querys: 150