Eric Cogorno - Schläger im Abschwung abflachen für mehr Speed.


Den Schläger im Abschwung abflachen für mehr Speed.
Shallow The Shaft And Increase Speed With This MoveEric Cogorno
Originaltext Eric Cogorno

Hallo Jungs,
in dem heutigen Video geht es um "Transition", um den Abschwung von der "Top of backswing"- Position mit den Armen und Händen. Es geht um das Flacher-Legen des Schaftes für mehr Beschleunigung im Abschwung. Wir sprechen also darüber, wie die Arme und Hände vom Top of Backswing in die die Abschwung-Phase eintreten, und was die Hände und Arme dann genau machen müssen.



Ich nehme meine Setup Position ein, wie hier gezeigt, und demonstriere einige Dinge hier.

Worauf es mir besonders ankommt ist, euch zu zeigen, wie sich die Arme und Hände in Relation zum Körper verhalten.
Der ganze Ablauf ist eine Sache des Timing, es ist ein Ablauf-Thema, das heißt,
es ist vom Beginn des Abschwunges ein Wettlauf zwischen der Rotation meines Körpers ( Oberkörper und Hüften)  und der Arme und Hände .  Also: oder wie schnell ich jedes der beiden jeweils bewege.

Da beide zu Beginn des Abschwunges jeder für sich an einen bestimmten Punkt sind, beginnt ein Wettlauf darum, wie schnell ich meine Hüften drehen kann in Relation zu der Geschwindigkeit der Arme und Hände im Abschwung. 

Es gibt keinen Zweifel daran:

Wenn ich den Schaft flacher legen will, um den Ball weiter zu schlagen, muss der Lower Body ( die Hüfte) durch seine Drehung diesen Wettlauf gewinnen - und nicht die Arme und Hände!
Kernpunkt dieses "Wettlaufes" ist: Arme, Hände und Schultern bleiben immer hinter der Drehung der Hüften zurück! Da die Hüften von Natur aus langsamer drehen als die  Arme und Hände,

BEGINNEN DIE HÜFTEN DIE DREHUNG FRÜHER!!!!
(Früher die Rotation zu beginnen, gibt ihnen den Vorsprung vor den Armen und Händen, die erst im Impact aufschließen und kurz danach den dem Ziel zugewandten Körper eingeholt haben.)

Bitte achte im weiteren Verlauf des Video nun auf diese Kernpunkte:

Während des Abschwunges bleiben die Hände einfach "oben",
sie werden NICHT nach unten gezogen, sie reagieren allein AUTOMATISCH uf die Aktion des Körpers.

Wenn die Arme von oben beginnen, kräftig und zu schnell nach unten zu gehen, hat der Körper keine Chance, "in time" zu drehen.

Fixpunkte für die Stellung der Hüften im Abschwung
Wenn die Arme im Abschwung in Position "left arm parallel" ( P5) sind, sind die Knie ziemlich genau wieder  parallel zur Ziellinie. Wenn nicht, gibt es keine Zeit mehr für die "early" Rotation des Körpers. Das passiert, wenn der  Schläger zu steil runtergeht". Arme weiter weg vom Körper lösen das Problem und führen zu einem flachen  "shallow AoA - Angle of Attack" (Eintreffwinkel) auf den Ball.

Eric mit Schüler:
"Feels"  - Gefühl, das man haben sollte, wenn man so den Wettlauf gegen die Arme gewinnen will.
Drill ( am Pfosten) für das Thema: "The body winns the race."
Ein "Pre-setup der Left Arm Parallel Position"

7:17 min
Die linke Seite, Knie und Hüfte arbeiten gemeinsam an der Rotation - ohne dass die Arme und Hände auch nur irgendetwas -  vom Beginn des Abschwunges an -  tun!!! "You leave them alone." Also sicherstellen, dass es nicht die Arme und Hände sind, die den Schläger nach unten ziehen!!

9:03 min
Hinzufügen eines Teils, das mehr Speed bringt.
Eric demonstriert, dass der Abschwung der Arme ( gestreckt) nicht zu sehr nach außen erfolgt, sich nicht so sehr von der Brust entfernt. Sondern, um mehr Beschleunigung zu erreichen, sollte ich das Gefühl haben, die Arme gegen die Rotation des Körpers zurückzuhalten, oder den Körper gegen die Arme zu rotieren. 

Während des frühen Teils des Abschwunges sollte man den linken Ober-Arm ein wenig gegen den Brustkorb pressen. Wer genau hinschaut, kann sich den Effekt dieses Teils gut vorstellen ( Katapult-Effekt). Ziel ist es, den linken Arm gegen den Brustkorb früh einzusetzen und ihn spät freizulassen.

Ab 10:30 min
Eric geht noch mal den Schwung durch. Zwei Dinge, die man beachten muss und sich vom Video abgucken sollte:

Vom Beginn des Abschwunges: Wenn man die Rotation beschleunigen will, so MÜSSEN DIE ARME UND HÄNDE ZURÜCK BLEIBEN! Hier geht es um einen Wettlauf zwischen Köper und den Armen und Händen, den der Körper gewinnen muss.

Und zweitens: als Power-Move vom Beginn des Abschwunges solltest du den linken Arm gegen die Brust gehen lassen und ihn erst später abprallen / frei lassen.

Genau hinschauen, es ist eine sehr gute Präsentation von Eric Cogorno - und was man sieht: Eine große Übereinstimmung des Rotation-Moves ( George Gankas nennt es "Pivot") zwischen beiden Pros.

Anmerkung der Redaktion: Gankas und sein Pivot unbedingt ansehen:

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