Eric und Marty: Wie die Hände im Golfschwung arbeiten - Micro-Management.


 Micro- Management der Handgelenke für eine bessere Kompression.



How The Wrists Work In The Golf Swing -
Micro Wrist Movements For Better Compression

 

Hier geht es um den Einsatz der Handgelenke, um eine bessere Compression des Balles zu erreichen. Wir beginnen das Video bei 2:05 min,

Eric stellt hier seinen Freund Marty Nowicki vor,
dem Erfinder des Impact Snap, ein Trainings Aid zur Verbesserung des Ballkontaktes. Das Gerät hilft beim Trainieren der Bewegungen der Handgelenke,

Eric allerdings bespricht nun, was dieses Gerät erreichen soll, nämlich indem sie diese Bewegungen nun im allen Details erarbeiten, alle kleinen "Micro-Moves", der Händen, um den Ballkontakt zu verbessern.

Das Besondere an diesem Video ist die "Art" der Präsentation.
Dargestellt zwar in der klassischen Form des Lehrer- Schüler /Verhältnisses, demonstrieren und erläutern hier zwei Top-Pros im Rollenspiel Schüler/Lehrer zusammen die Abläufe in Perfektion.

Es beginnt damit, wie der Schläger im Setup gegriffen wird.
Marty erläutert das Verhalten "des Handgelenkes" des leading arm ( für RH der llnke Arm /) ganz ohne Schläger für Eric. Schau dir diese Phase einfach genau an.( 3.08 min).

Eric streckt den linken Arm aus und macht eine Faust und lässt Eric das Handgelenk abflachen. Das Handgelenk wird ( wie man einen Hammer bewegt ) von gebogen nach vorne gestreckt (von cocked zu neutral). Weiter nach unten wäre es dann - uncocked, und mit der Biegung der Hand in Richtung der Ellle - "ulnar deviation").

Die meisten Tourspieler beginnen damit, den Schläger mit dem oben abgeflachten Handgelenk zu greifen, wie gezeigt. Sodann streckten sie die Handgelenke leicht, indem sie den Schläger ein wenig nach vorne fallen lassen und setzen dann den Schläger auf.

Warum ist dieser Ablauf so wichtig,
fragt Eric, denn kaum ein Amateur beginnt so??

Die Antwort von Marty leuchtet ein - und sollte in deinen Ablauf eingefügt werden:
Weil der Winkels zwischen Handgelenk und Schlägerschaft so während Runde immer der gleiche ist. Dazu hat man mehr ein Gefühl dafür, wie man zum Ball steht,( 4:38 min..)

Und das Beibehalten des flachen Winkels sorgt dafür, dass ich mich bei der Ansprache bei einem steilen HG-Winkel nicht so weit nach unten neigen muss, also größer stehen bleibe und nicht Gefahr laufe, mich dann im Schwung unbewusst aufzurichten. Ansprache mit flachem Handgelenk hat also alle Vorteile - von Anfang an.

 

5.41 min
Kommen wir nun zum nächsten Schritt.
Was mache ich nun mit den Armen, und was mit den Händen, wenn diese beide auf dem Griff liegen? Schau dir diese Szene hier mal genau an.

- Beide Handgelenke gehen hoch und nach vorne.

- Der Trail-Arm (hintere Arm) geht runter und der Ellenbogen geht nach innen.

Ganz wichtig! Bitte genau hinschauen:

Dadurch befindet sich der Unterarm nun auf der gleichen Schwungebene (Forearm-Plane!) wie der Schaft!! Das stabilisiert den Schlägerschaft erheblich im Impact.

Gleichzeitig durch das Entstehen der Forearm-Plane und das Schieben des Körpers vom hinteren Fuß nach vorne sowie der Rotation, öffnet sich der Körper und der Körperschwerpunkt ( Center of Gravity) richtet sich mehr nach vorn vor dem Ball aus.

Aus der Ansprechposition verschieben sich die Hände nach oben und vorn und zusammen mit dem Trail-Forearm ( Unterarm des Trail-Armes) wird - ein möglicher kleiner Knick im linken Handgelenk ausgebügelt.

 

6:27 min.

Steigen wir mal etwas mehr ein in das Griff Thema.
Für Eric ist die große Bedeutung des Griffs der großen Mehrheit der Golfspieler nicht bekannt. 90 % oder mehr der Golfer, so schätzt er, sind sich überhaupt nicht bewusst, das es nicht nur einen Unterschied gibt zwischen Setup - und Impact, sondern der Unterschied sogar ein Gigantischer ist!

Eric demonstriert hier beide Positionen ( und siehe hier auch Marty Nowicki mit dem "Vido Impact vs. Setup" https://youtu.be/fn0aTteb69E.)

Starte den Schwung in der Impact Position!

In der Folge bitte weiter ansehen die Beispiele von Tour-Spielern bis 7:00 min.

Sodann geht Eric daran, das alles in ein praktisches Training umzusetzen.

Schaue dir das Video hier einfach an, wie Eric von Marty den Vorschlag erhält, von der Setup-Position sofort in die Impact -Position zu wechseln.
Denn so Marty, diese Position ist der ideale Beginn des Schwunges und deshalb auch der Trainingsschwung zum Lernen als auch zur Auflockerung auf der Driving Range. Der Mini-Backswing, den Eric hier durchführt, kann schöner nicht sein!!

Ab 10:30 min.

Der Rest ist eine Unterhaltung über verschiedene Griffe,
starker oder schwacher Griff und wie sie sich auf die Impact-Position auswirken. Ein schwacher Griff erfordert mehr Handgelenk- Einsatz, mehr Beugung nach unten und vorn, weniger erfolgt bei einem starken Griff.

Die Methode herauszufinden, wie man Finger und Hand um den Griff herum positionieren kann, um ihn stark oder schwach zu gestalten, entlockt nicht nur dem Leser sondern auch Eric Cogorno gegenüber seinem Freund Marty "bewundernde und tiefe Anerkennung"

Ein tolles Video mit klaren Details und sofort anwendbaren Übungen.

Allerdings, liebe Freunde: Dieses Video it
" Nur für Leute, die den Ball BESSER treffen wollen!"

Kompression durch den richtigen Einsatz der Hände ist garantiert - und GRATIS - ohne den Einsatz von mehr Körperkraft, sondern nur druch die Veränderung des Ballkontaktes.

Wird der Ball mehr zusammengepresst - komprimiert - erfährt er bei unveränderter Schlägerkopf-Geschwindigkeit im Moment des Impact einen zusätzlichen Turbo -Effekt **, der den Ball im Idealfall sogar bis zu 1,5 mal schneller macht als die Aufprallgeschwindigkeit des Schlägerkopfes im Impact ( Smash Factor). Ergebnis ist eine höhere Abflug-Geschwindigkeit und sichtbar MEHR LÄNGE.

Eine unbekannte Kraft, die aus dem Ball kommt - und die gibt es dann noch Gratis!!

Ziemlich smart - und besonders für Senior Golfer ein Geschenk des Himmels und der Physik -!!

Übersetzung Manfred Stölting, GOLFselect.
Original Video Eric Cogorno und Mary Nowicki

Im Nächsten Newsletter unbedngt anschauen:

"Die Smarten Power-Reserven der Senior-Golfer."
Die Zentrifugale Kraft.
Wie entsteht die Kraft, die den Schläger beschleunigt.





Rendertime: 0,065 sec. - Querys: 143