GOLF SELECT SOLUTIONS

Der beste Golf-Schwung für Senior-Golfer.


Genial einfach, wie der "schwierige" Teil, die Rotation im Durchschwung, ersetzt und kompensiert wird.

Und zwar, indem auf die Drehung vorne ( nach innen und rum) weitgehend verzichtet wird, und statt dessen die Schwungrichtung rechts vom Ziel "in to out ist.

Und das ist noch nicht alles.
Der "Speed-Teil", der normal erzeugt wird durch die Rotation im Durchschwung vorne, wird ersetzt durch "Extension" - das Aufrichten /- Pushen des Körpers. Ende des Schwunges ist das etwas höhere Ausschwingen

Und - wenn du dich an den Schwung von Jim Venetos erinnerst, so ist diese Variante von Eric Cogorno nichts anderes als der Durchschwung von Jim Venetos - mit einer entscheidenden neuen Gestaltung: der Körper dreht "lediglich ganz natürlich mit". Und somit gibt es kein Zurückhalten der Schultern und des Unterkörpers, auf das Venetos so viel Wert legte.

Diese Variante ist eine intelligente Lösung und für jeden durchzuführen. Nichts daran ist zu schwierig, es ist ein tolles "Speed-Product" für Senior-Golfer. Probiere das mal aus und berichte mal, wie es gegangen ist.

 

Der beste Schwung für Senior-Golfer

Hier ist ein Video, was schon lange geplant war, für jene Senior-Golfer, die nicht mehr so flexibel sind wie früher, und für die es angebracht ist, ein paar Veränderungen in ihrem Schwung vorzunehmen, um Nachteile ihrer reduzierten Beweglichkeit auszugleichen.

Also für alle, die darunter zu leiden haben, schauen wir uns zunächst einmal genau an, von wo die Beeinträchtigung ausgeht
.
Das ist in aller Regel der Körper, der nicht mehr so funktioniert wie früher. Man wacht auf und irgendwas tut weh, man kann sich nicht mehr richtig bewegen, drehen ist auch nicht mehr so schnell wie sonst usw.

Also lasst uns also hier im Video von Eric Cogornao mal anschauen, wie der Körper arbeitet im Golfschwung.
Das, was als Erstes nicht mehr so gut funktioniert, ist das Drehen, Rotation.
Das gilt für den Aufschwung als auch für das Durchschwingen.

 

 

 

Sicher gibt einige mechanische Maßnahmen, die für die Rotation etwas bewegen können, die deine Rotation relativ zu vorher auch verbessern wird.
Aber als 70-jähriger, der einmal die Woche trainiert, verglichen mit einen jungen Mann von 25 Jahren, der jeden Tag trainiert, betreut von einem Chiropraktiker und einem Coach, die permanent auf der Tour dabei sind, wirst du sicher nicht alles versuchen wollen, um genau so rotieren zu können wie die Tourspieler, sondern dich wohl eher bemühen, dich so gut es geht der Sache anzunähern.

Wenn es an der Flexibilität hapert, und ich habe dazu auch nicht die Lust darauf, in meinem Alter mich damit rumzuquälen, die Perfektion der Jungen zu erreichen, dann sollte ich mich nur damit beschäftigen, was mit mir geht! Das Beste aus dem zu machen, was ich kann!!

Hier das Erste, was ich tun würde:

1. Ganz wichtig:
Ich würde mich NICHT darauf konzentrieren, die Rotation im Durchschwung ( Forward Swing) zu erzeugen.
Sondern - Ich würde die Rotation erzeugen im RÜCKSCHWUNG! ( Back Swing).

 

Und dafür gibt es einige SETUP- Angleichungen.
(Anmerkung der Redaktion: ein "Rotation-Product", was Eric erwähnte, wird in Kürze gestaltet - auch von GOLFselect.)

Wenn ich mein normales SETUP einnehme, gibt es zwei Dinge, die ich ins Auge fasse.

Teil 1: Der Stand ( Stance) .
Solange der Stand SQUARE, parallel zur Ziellinie ist, ist meine Rotation NEUTRAL.
Je mehr mein Stand OFFEN ist
, desto erzeugt das ein MEHR Rotation im Durchschwung -
bei gleichzeitig WENIGER Rotation im Aufschwung!

Ist mein Stand GESCHLOSSEN,  (rechter Fuß leicht zurück gestellt)
so vereinfacht das automatisch MEHR Rotation im Aufschwung, und es ist SCHWIERIGER, Rotation im DURCHSCHWUNG zu erzeugen.

Das bedeutet für den Senior Golfer, sich WENIGER um die "Rotation VORNE" zu kümmern, sondern um die Rotation im BACK-SWING / AUFSCHWUNG:

Wir nehmen also EINEN GESCHLOSSENEN STAND EIN:

1. Meine Ausrichtung.
Ich richte mich mit leicht zurück genommenen rechten Fuß nach rechts vom Ziel aus.

2. Die Stellung der Füße ( Foot Flaire).
Hier gibt es 3 Möglichkeiten:
square, nach innen, nach außen.
Ist der hintere Fuß nach außen gestellt, kann ich am leichtesten im Backswing drehen. Da wir nach hinten rotieren wollen, muss der Fuß nach außen gestellt werden.
Was wir nun haben, ist eine Stand-Linie, die nach rechts ( geschlossen -zum Ziel) zeigt, und einen rechten Fuß, der nach außen gestellt ist. Beides ist wie gemacht für einen Back-Swing.

Wenn wir unser Ziel verschieben, was wir oben gerade gemacht haben, den Stand /und somit das komplette Körpergerüst verschoben haben , ( wir stehen ja nun geschlossen nach rechts), so verändert sich auch die Ballposition relativ zum Schwungkreis.

Es fühlt sich an, als läge der Ball nun zu weit vorn.
(Wenn ich mich/ den Körper - nach rechts ausrichte, "wandert" der Ball relativ auf dem Schwungkreis nach vorn. Der Lowpoint ( Tiefste Punkt des Schwungkreises) hat sich aber nach hinten ( in Richtung der Körperdrehung) verschoben und daher muss ich auch den Ball entsprechend zurücklegen. Wie weit -1-2 inch - muss man einfach ausprobieren. ( quasi mittig)

Was haben wir hier nun erreicht?
Wir haben mehr Rotation nach hinten in den Rückschwung gelegt - allein durch die Setup-Veränderung. Das Ziel, den Ball mit Speed aus der Rotation zu treffen.

Die Rotation findet HINTEN statt und NICHT VORNE:

Ein aufwendigeres Drehen, wie für eine Rotation vorne, ist nicht notwendig. Der Schwungrichtung geht nach leicht nach außen Richtung 1 Uhr, der Durchschwung endet etwas steiler als normal neben dem Kopf.
( Wenn dir das bekannt vorkommt, so werden sich alle Freunde an den Schwung von Jim Venetos erinnern!!)

 

Der 2. Teil des Videos

Hier geht es um den Schläger und seine Schwungrichtung
Dazu habe ich eine oft genutzte - sehr wirksame "Work-Station 1" aufgebaut.Mit den Alignement - Sticks, die helfen sollen, die Schwungbahn und - Richtung einzuüben. (Ein "Swing-Direction-Guide", der oft und gerne von vielen Lehrern eingesetzt wird).


Die Idee ist, ein Pre-Setup zu kreieren, das durch deinen Stand als auch durch die mechanische Begrenzung / die " Nudel" / Stick, eine flache Schwungbahn erzwingen soll, indem man vermeiden soll, im Abschwung den Stick zu treffen. Die Grundidee ist klar: wir nehmen den Stand vorher ein und alles andere auch so, dass wir eine Ausgangsposition ( ein "Draw-Pattern") schaffen, für einen hohen Draw.

Während wir damit bewusst auch ein wenig Körper-Rotation im Durchschwung aufgeben, so haben wir hier ein Setup für den Schwung von innen nach außen vorprogrammiert, der mehr nach rechts ausschwingt, dazu auch ein wenig höher als normal, und vielleicht ein bisschen mehr an Arm-Rotation erzeugt. Hier wird das Pre-setup maximiert für ein klassisches Draw Muster.

Der nächste Schritt im Video ist die praktische Durchführung des Schwunges.
Klar und deutlich zu sehen ist, wie Eric seinen Setup einnimmt:

Stand modifiziert durch: beide Füße leicht nach außen gestellt, rechter Fuß zurück.
Schwung flach unter der "Nudel" hindurch führen.
Stelle sicher, dass der Durchschwung mehr rechts ausschwingt.
(Normal ist der mehr nach innen und rum - hier aber mehr nach außen und hoch.)
Als Senior Golfer ist das oft normal, anstelle einer Drehung des Köpers mit dem Durchschwung nach innen links und weiter nach hinten oben, sollte man mit weniger Rotation so nach rechts und höher auszuschwingen.

Beim Schwingen sollte man sich weniger auf den Aufschwung als mehr auf das Hineingleiten in den Durchschwung nach rechts vorn konzentrieren. Eric zeigt auch hier alles, was man dazu sehen muss (min.9:10)

Ganz wichtig:

Wir haben erfahren, dass wir hier bewußt auf Rotation im Durchschwung verzichten.
Rotation
ist aber ohne Frage ein wichtiger SPEED-PRODUCER.

Fällt der nun weg?

NEIN - denn es gibt noch einen anderen: "BODY-EXTENSION".

Wenn nun die Experten sofort aufschreien, dass hier eine "grauenhafte Fehlerquelle versteckt ist - die Early Extension - die Seuche von Millionen von Golfern weltweit", so ist die Extension HIER von großem VORTEIL..


Warum ist das so?
Weil sie angewendet wird, ohne dass eine Rotation erfolgt!!! Senior Power!!
Early Extension heißt, sich zu früh aufrichten -  und zwar bereits bevor man dreht!

Mit dem Körper zu früh hochkommen und erst dann drehen, ist tötlich! Extension ist also das Aufrichten nach dem Drehen. Erst Drehen - dann aufrichten!

Hier aber hier dreht der Spieler nicht!!
Das Hoch-Kommen ist hier also ein echter Speed-Producer ( und kein Schwung-Killer)  und kann eingesetzt werden ohne Sorge, dass sich der Ball nach rechts verabschiedet...

Erlaube deinem Körper ruhig, sich im Durchschwung aufzurichten.
Das ergibt Power, Höhe und ausreichend Länge, ein klassisches Draw-Pattern mit einem vorher- sehbaren Ballflug von rechts nach links. ( siehe auch Jim Venetos!)

Work-Station 2

Während "Station 1" sich um den ersten Teil des Schwunges kümmerte, sie sicher stellen sollte, den Schläger flach an den Ball zu bringen, geht es hier in "Station 2" um die Schwungrichtung - hier nun nach außen. Dazu ist hier nun die "Nudel" vorn aufgebaut. die den Schläger zwingt, nach außen zu schwingen.

Warum nicht nach innen?
Zur Erinnerung:  Nun, hier geht es um den "besten" Schlag für Senior-Golfer.

Natürlich ist ein Schlag nach innen mit mehr Körper-Rotation anspruchsvoller, als weniger Rotation. Im Alter von 30-40 ist diese Rotation immer zu empfehlen, wenn der Körper mitspielt.

Anders im späteren Alter. Hier ist es von goßem Vorteil, wenn man wie oben beschrieben, die Vorteile eines "Draw-Pattern" ausnutzt. Damit ist lange gutes Golf möglich, so wie es auch Jim Venetos empfiehlt.  Für alle anderen, die körperlich dazu in der Lage sind und bereit zum Lernen, ist die Beschäftigung mit der "ROTATION MASTER CLASS" der richtige Weg. ( Wird im Sommer angeboten!!)

Für alle anderen ist es wichtig, die Rotation im BACKSWING zu maximieren und die Body EXTENSION im DURCHSCHWUNG zu perfektionieren.

Je langsamer deine Schwung-Geschwindigkeit ist, desto besser ist für dich die Schwungrichtung in to out!

Drehe während des Backswings, nutze Body-Extension, schwinge in to out.
Mach dich vertraut mit dem Draw-Pattern.

Ein paar Worte noch zu diesem Drill, der genau der Philosophie der GOLFselect ACADEMY entspricht.
Traditional Golf - modern gestaltet. Intelligente Lernschritte, um Gutes Golf einfacher zu spielen.

Hier im Video ergänzt sich das "Tradtionelle mit dem Vereinfachten". Gelungen durch ein

 - PRE-Setting des Körpers / Stand und der
 - Wahl einer Reduzierten Rotation mit dem "Speed-Producer" Extension,

dem Aufrichten des Körpers, das hier seinen Schrecken nicht erzeugen kann. 
Ein gutes Beispiel für "Smart-Golf"- wie gemacht für Senior Golfer.


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