George Gankas - kreativer "GOLF - Revoluzzer".

Erstmals sind auch Senioren ernsthaft gezwungen zu überlegen, ob sie sich nicht den Teil ihrer Golfjugend zurückholen: Mehr Power durch eine vereinfache Rotation.


Hier stelle ich euch einen Teaching Pro vor, der wie Jim Venetos gerade dabei ist, Golf ein wenig auf den Kopf zu stellen.  Jim Venetos ist dir sicher gut bekannt,  und ist für mich nach wie vor eine echte Alternative zum traditionellen Golf.

Hier nun George Gankas. Und der ist "dynamite"...
Er ist dabei, ähnlich wie Jims klassische Anleiung "stay still",   konsequent den auffälligsten und kompliziertesten Teil des konventionellen Golfschwunges - die jahrzehntelange Philosophie des "Slide and Turn" -  zu modernisieren - die Rotation.  Und diese als nicht nur "nicht optimal" zu bezeichnen, sondern sie so zu vereinfachen, dass sich nicht nur die Jugend darüber freut:

Erstmals sind auch Senioren ernsthaft gezwungen zu überlegen, ob sie sich nicht den Teil ihrer Golfjugend zurückholen, der noch richtig Spaß gemacht hat, wo man voller Lust auch mal auf Power ausgehen konnte…

 

Die Grundlagen der Rotation


Die Grundlagen der Rotation sind in der Praxis und unter guter Anleitung in wenigen Stunden zu erlernen.
Die ganze Bewegung ist geschickt in Phasen aufgeteilt und ohne ein besonderes Körper-Talent von jedem durchzuführen. Selbst für die Gruppe der AK 50. 

Im Lernprozess erfolg automatisch eine systematische und komplette Überarbeitung aller Basis-Positionen des Schwunges wie ZB  Stand, Balance Points, Take-away,  Schwungebene, Abschwung, die gesamte Rotationsphase in Teilbewegungen, Impact und Finish. 

 

George Gankas ROTATION - NO SLIDE nur TURN


Der Grund, warum ich daran glaube, ist ganz einfach:
Es ist der Unterschied zur konventionell Ausführung der Rotation: "NO SLIDE nur TURN".
Als auch die Funktion der Arme im Abschwung, die ziemlich passiv - ohne eigene Steuerung - hinter der Drehgeschwindigkeit des Körper möglichst lange zurück bleiben.
 

Der Ablauf der Rotation in der Kurzfassung:


Hat man seine Ansprech-Position richtig eingenommen, sodann aufgeschwungen und den "Top of backswing" oder auch weniger erreicht, so lässt man sich mit Hilfe eines Pivots zurückfallen in die Ansprech-Position, in eine Zwischenposition, wo die Hüften und die Schultern sich dann bereits geöffnet haben, und die Beine gebeugt bewussten Druck auf den Boden (Ground Force) ausüben. In dieser Position hindert dem bereits geöffneten Körper nichts mehr an ein Weiterdrehen des Rumpfes und der Schultern.

Aus dieser Position kann man richtig powern.
Die Arme folgen ohne eigene Steuerung und schließen im Impact auf. Dabei erfolgt das Aufrichten  (Pushen) des Körpers hoch zum Finish. Wer das noch nie gemacht hat, weiß nicht, wie mühelos Power erreicht erreicht werden kann.
 

George Gankas ROTATION

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