Gutes Golf geht auch anders - reizvolle Methoden und ganz schön clever.

Golf wird hier nicht neu erfunden, ABER...
Damit man es nicht falsch versteht: Jeder gute Golfschwung funktioniert auf der Basis physikalischer Gesetze. Die Beschleunigung des Schlägerkopfes geschieht durch Aktionen und Reaktionen, an denen der ganze Körper inklusive Hände und Arme

in unterschiedlicher Bedeutung beteiligt sind.

Das einzige Ziel für alle beteiligten Körper-Teile ist es allein, den Schlägerkopf in den Impact zu führen.. Und das mit einer bestimmten Geschwindigkeit, die eine Kraft erfordert. Wo sie herkommt und wie diese erzeugt wird, ist Hauptthema im Clubhaus bei allen Golfern, die "immer nur mehr Länge" erzielen wollen. Und diese Diskussion geschieht leider bei fast auf der Basis von wenig  Grundwissen, woran dann meist eine emotionsfreie Aufarbeitung des Themas schnell scheitert.

Einfach ausgedrückt ist es die zentri - fugale Kraft, die "Kern-Energie" im Golf, die den Schläger von seiner Schwungbahn nach außen ziehen will  - die allerdings beherrscht werden muss. Denn nur dann, wenn das"Fliehen der Kraft" mit aller "Gegen"-Kraft ( zentripetale Kraft) verhindert werden kann, wird der Schläger schnell.

Wer hätte das gedacht?

Die optimale Geschwindigkeit des Schlägerkopfes hängt also ab von einem RUHIGEN KÖRPER?  Ganauer gesagt, von dem ruhigen, festen Drehpunkt des Pendels "Arm und Schläger" im linken ( RH) Schultergelenk. Leider ist dieses wichtige Physikalische Phänomen fast keinen Golfspieler bewusst.

Und auch die Ballfluggesetze ( siehe auch Trackman) sind wie sie sind, daran ändert auch keine andere Methode etwas. Ballflug-Gesetze gelten immer, egal wie der Schläger an den Ball kommt. Allerdings kann  "das Wie" für viele Golfer für ihre Freude am Golfsport ganz entscheidend sein, ob sie sich für eine konventionelle oder für eine moderne (vereinfachte) Golftechnik entscheiden.

Die Entscheidung, ob konventionell oder vereinfacht, liegt also ganz beim Golfer.
So ist die  traditionelle Methode "nicht ganz unkompliziert", wenn nicht sogar viel zu kompliziert für Normalgolfer -  und erfordert, will man hier auf einem guten Hcp-Niveau spielen, wegen des Timings und des Managens all der verschiedenen Körper-Bewegungen, ein großes Talent.

"Zu viele bewegliche Teile - zu schwierig zu managen."


Die Hauptkritik an der konventionellen Methode mündet daher in der einfachen Feststellung:

"Zu viele bewegliche Teile - zu schwierig zu managen."

Dieses hat nicht nur erst seit wenigen Jahren zu Überlegungen geführt, die Koordinierung der "beweglichen Teile" und deren Timing zu vereinfachen  - oder gar nicht erst zu erzwingen - und somit für mehr Sicherheit zu sorgen, den Ball gut zu treffen.

Bennet und Plummer,
die Erfinder der bekanntesten der neuen Methoden "Stack & Tilt" sehen die "Fundamentals" von Homer Kelley nicht als "unabänderbare und indiskutable Grundlagen, sondern sagen z.B  nicht zu Unrecht, dass es viel wichtiger sei, den Spieler in die Lage zu vesetzen,
 - "den Boden sicher immer an der gleichen Stelle nach dem Ball zu treffen."


Thomas Zacharias, 

einer der Pioniere des modernen Golf in Deutschland foRdert,
"Den Körper in die richtige Stellung zu bringen und ihn da zu Halten."
 - Gutes Golf ist die Kunst der Weglassens."


Jim Venetos, Erfinder des "Position Based Swing"
schlägt das ebenfalls vor und geht noch einen Schritt weiter:


 - den Körper in eine feste Position / Setup zu bringen,
 - das Gewicht vorn zu verankern und    
 - die Schultern geschlossen halten bis zum Impact. 
Bewegen tun sich nur Arme und Hände.
Don't move und Stillness sind die Grundlagen für den

  Venetos Swing

 
Sie wählen, was zu Ihnen passt. Entscheidungs-Probleme?
Rufen Sie an: 089-95440188, Manfred Stölting

 

Das ist unsere Philosphie: Gutes Golf einfacher spielen.


Sie besagt, dass es mit den Erkenntnissen der kreativsten Golflehrer über sinnvolle Alternativen im Golf Jedem gelingt,

Richtiges, und somit Gutes Golf einfacher zu spielen
.

Hier folgt eine Auswahl der aktuellsten alternativen Schwung-Methoden oder auch erstmalige deutliche Darstellungen eines Ablaufes im Schwung, die Golf anders erklären oder vereinfachen.

Einige Methoden enthalten Schwungteile, die man in unterschiedlicher Tiefe für sich passend übernehmen kann. Andere, wie Jim Venetos "Position Based Swing", eine geniale und einfache Schwungmethode, die Golfschwung anders gestaltet.

Hier finden Sie die gängigsten Golf Methoden oder auch nur Schwungelemente, die es gibt.
Stack & Tilt, eine der bekannteren Methoden, ist kaum andern als die konventionelle PGA Methode nach der TGM (
The Golfind Machine) von Home Kelley. Herausragend hier ist die Methode von Jim Venetos, die GOLFselect übrigens seit 2016 in Deutschland in Workshops und Indoor Seminaren präsentiert.

 

Jim Venetos - Positionen vorher fest machen.

Das heiße Thema im Workshop Lindau "Gutes Golf einfacher spielen"


Warum denn nicht den Körper und das Gewicht gleich in eine Position bringen, die das Schwingen nach vorn und abwärts einfacher macht und sicher einen guten Impact erzeugen kann?

"Seinen Schlag verankern", oder auch "Position Based Swing" nennt Jim diese Ausgangsstellung, die Ansprech-  und Impactposition zugleich ist.


Auch das ist neu für Viele Golfer: Vergessen Sie die Gewichts-Verlagerung,
wenn Sie mehr Power erzeugen wollen!
Halten Sie Ihren Körper ruhiig, um den Schläger schnell zu machen! Klingt unwahrscheinlich? Ist aber die reine Wahrheit - weil dahinter ein Phyiskalisches GESETZ steht.

Mehr über den genialen Schwung von Jim Venetos

 

Stack & Tilt -die bekannteste Methode im modernen Golf


Stack & Tilt

"S+T" ist  eine Methode, die von den beiden PGA Pros Andy Plummer und Mike Bennet entwickelt wurde. Sie haben aus der seit vielen Jahren fast unveränderten traditionellen Golfschule die Schwung-Elemente einem Effizienztest unterzogen, indem Sie einfach fragten, was diese denn wirklich zum Hauptziel des Golfschwunges beitragen, nämlich

"den Spieler in der Lage zu versetzen,
den Boden nach dem Ball immer  an der gleichen Stelle zu treffen."

Die klassischen Fundamentals im Golf wie Setup, Stand, Ausrichtung, Griff,  Ballposition, so sagen sie, sind eigentlich keine. Denn, wenn man sich die Pros genau anschaut,so  hat jeder seine eigenen (Fundamentals). Einzig und allein komme es darauf an, in der Lage zu sein, den Ball wie oben zu treffen.

Die Lösung präsentieren sie überzeugend in einer Methode, die seit gut 10 Jahren als Stack & Tilt in aller Munde ist, wenn es darum geht, dass die Masse der Golfspieler den Ball endlich solide trifft - denn das ist die Grundvoraussetzung für gutes und Freude bringendes Golfen. siehe hier mehr 


 

Bobby Clampett - ImpactZone-Golf.


Ein leuchtendes Beispiel ist Bobby Clampett mit seinem ImpactZone-Golf. Egal wie jeder schwingt, welchen Griff er hat, wie alt er ist oder welche Spielstärke er noch hat. Der einzige Moment, um den es keine Diskussion geben kann, ist der Impact.

Ist es nicht unglaublich, fragt Bobby Clampett, dass 90% aller Golfer zwar wissen, dass dort das Schicksal ihres Schlages bestimmt wird, aber keine Ahnung haben, was Impact ist und wie man ihn erzeugt?

ImpactZone Golf ist ein intelligent gemachtss Lernsystem, das dem Schüler oft erstmals überzeugend darstellt, wie ein Golfball getroffen werden muss. Mehr hier.
 

Gary Edwin - The Right sided swing


"Der einfachste Schwung der Welt"...
Gary Edwin,
seit über 50 Jahren im Golfgeschäft und heute einer der einflussreichsten Lehrer Australiens, hat durch seine Philophie, Golf einfacher und verständlicher zu machen, nicht nur in "Downunder" hohe Anerkennung erhalten. Sein Right sided swing ist einfach und effektiv - und - schnell zu begreifen.



Achten Sie darauf, dass nur eine geringe Körperbewegung gemacht wird, doch, was geschieht ist, dass der Schläger mit sehr viel lag auf den Ball trifft. Und das, so Gary Edwin ist alles, was zählt. Die Position genau halten und schwingen. Sieht sehr einfach aus und erzielt dennoch eine hohe Zentrifugalkraft. Ziemlich genial. Mann sollte doch öfter mal nach Australien schauen!

 

Martin Ayers - "Most powerful move in golf.."


Ich stelle Ihnen hier eine Mann vor, der den Tourspieler Steve Elkington erfolgreich betreut. Ohne jetzt schon aufd die Details zu seinem neuen Schwung einzugehen, lasse ich Sie teilhaben an der ersten Trainingsstunde von Christo Garcia,  dem Begründer von myswingevolution, den wir hier schon des öfteren u.a. mit Grag McHatton oder mir den Jungs von Urban Golf  (UGP) begleiten durften.

Also, hier ist die Trainigns-Sitzung mit Martin Ayers.
Was Sie sehen werden, ist ein vereinfachter Golfschwung ohne komplizierte Drehungen, eine Kreisbewegung der Arme mit den Erfolg eines sensationellen Impacts. GOLFselect wird auf diese Technik in Kürze noch eingehen - und sollten Sie hieran wirklich Interesse haben, so lesen Sie die folgenden Newletter ( Hier anmelden), die sich mit Altenativen Golftechniken auseinander setzten. GOLFselect newConcept  - Gutes Golf einfacher zu spielen.

 

 
 

Leadbetter - The A Swing


Schauen Sie sich seinen neuen Schwung, den er hier persönlich vorstellt, einmal an. Sie werden Bekanntes entdecken. Einmal die Baseball-Komponente, die gerade Amerikanern sehr vertraut und somit leicht umsetzbar erscheint. Zum andern, so scheint es mir, ist es ein Ableger des Schwunges von Martin Ayers "One Motion", den Sie hier ebenfalls anschauen können.

Beim genauen Hinsehen ist die Technik die gleiche. Bei Ayers mehr eine Kreisbewegung des Schlägers, Leadbetter "tarnt" die Kreisbewegung durch ein "V". Egal, eine in jedem Fall ungemein wirksame "Kraftquelle", um den Schläger zu beschleunigen, die nach einigem Üben eine gute Alternative zum konventionellem Auf- und Abschwung darstellt.

GOLFselect begrüßt Leadbetters "Eintritt" in den Kreis der Normalgolfer.. Gutes Golf einfacher spielen - endlich.

 

Kirk Junge: Umsteigen zum einfacheren Golfschwung


Converting to the Single Plane Golf swing - free tips - Easier golf swing
Single Plane oder Conventional Golf?  Das ist die Frage, die Ihr Golf kräftig voranbringen kann.

Kirk Junge, Pro und ehemaliger Tourspieler, zeigt den Unterschied in einen sehr klar verständlichem Video. Den Unterschied merken Sie schon bei der Ansprechposition. In der konventionellen Ansprache bilden die Hände mit dem Schlägerschsft einen kleinen Winkel. Anders als in der Single Plane Version, wo der rechte Arm ( trailing arm) mit dem Schlägerschaft eine gerade Linie bildet.

Sie merken hier schon, welche Folgen das für den Auf- und Abschwung hat. Der Schläger wird auf- und abgeschwungen auf der gleichen Schwungebene bis in den Impact hinein. Das vereinfacht alles und, so Kirk Junge, wirkt Wunder für den guten Ballkontakt und die Länge.

 

Die leichten Änderungen bei der Ansprache und im Durchschwung sind einfach und leicht zu lernen, man verzichtet auf eine schnelle Hüftdrehung - was die meisten, so Originalton Kirk Junge, ohnehin nicht praktizieren -  und lässt dem rechten Fuß ein weinig flacher auf dem Boden stehen.

Alles im Allem eine interessante einfache Schwungvariante, die innerhalb der Gemeinde der Golf-Kenner durch Moe Norman - anerkannt einer der besten Ballstriker der Szene -  zu Weltruhm gelangte. (Mal nachlesen!). Hier mehr Infos über den Single Plane Swing

 

Thomas Zacharias - Beschleunigung des Schläges durch einen Reflex des Golfermuskels


Wenn es um Power gehr, um das Erzeugen von Schlägerkopf--Geschwindigkeit, so ist dazu keine Muskelkraft erforderlich. Denn wie anders, so fragt Thomas Zacharias, schlagen zierliche Golfladies denn Ball viel weiter als muskelbepackte Athleten.

"Richtiges Schlagen" nennt er die Technik, die selbst von deutschen Lehrer-Größen wie Oliver Heuler als einen der Beiträge bezeichnet wurde, die ihn am meisten beeindruckt haben. Ich habe mit Thomas selbst viele Workshop zusammen gemacht, die alle auch das Ziel hatten, den Golfschwung einfach zu halten. Schwerpunkt sind die "klugen Hände", die alle anderen Körperteile ausgehend steuern, wenn man sie nur lässt.

Erstmals wird Thomas Zacharias bei einem Workshop in Deutschland das "Richtige Schlagen" (also den richtigen Golfschlag) nach einer ausschließlich sensomotorischen Methode vermitteln.
Dabei stehen nur noch die zwei absolut unverzichtbaren Bewegungen des Golfschlages im Focus. Diese werden bei ansonsten stabiler Körperhaltung zunächst einzeln bewusst eingeübt und dann zusammengefügt.

So entsteht der einfachste und zugleich effektivstmögliche Bewegungsablauf.
Dieser ist vom Chip bis zum Drive derselbe. Und so können die langen Schläge stufenlos aus dem Kurzen Spiel heraus entwickelt werden.

Alle Schläge sind im Prinzip identisch.
(Es gibt also keine Spezialschläge zu erlernen.) Und so kann man sich bei jedem Schlag, mit jedem Schläger, bei jeder Balllage ganz auf einen stillen Körper und auf die bewusste Durchführung der zwei Kernbewegungen  konzentrieren.
Richtiger, einfacher und erfolgreicher geht es nicht.

Siehe hier Thomas Zacharias , ein Pionier des modernen Golf!

 

Fazit: Golf geht einfacher und macht schneller Spaß.


Die Liste der Suche nach Vereinfachung oder nach mehr Effizienz des Golfschlages könnte man lange fortsetzten. Wie ich finde, eine Notwendigkeit angesichts der beschriebenen Situation. Golf kann für Sie einfacher werden, das setzt aber voraus, dass Sie auch bereit sind, sich ein wenig von Gewohntem zu lösen. Zumindest mal vorübergehend. Machen Sie einmal einen Ausflug in die "Alternative" und haben Sie genügend Vertrauen in sich selbst, nicht zu befürchten, dass Sie durch den Versuch Ihr Spiel zerstören.  Bei allem "Ernst der Sache" - es ist nur Golf.. Und das können Sie verbessern - noch heute!

Lassen Sie sich doch einfach überraschen,
wer nichts versucht, kann auch nichts ändern.

Herzlichst Ihr
Manfred Stölting

 
Rendertime: 0,071 sec. - Querys: 241