Das Setup vom einfachsten Schwung im Golf.


Was ich tue, nachdem ich meine Setup -Position eingenommen habe, ist

1. Einrichten meines Schwungpfades.
Meine Schultern kontrollieren die Schwung-Richtung
. Dadurch, dass die Schultern geschlossen sind, ist sichergestellt, das die Schwungrichtung / der Schwungpfad von innen nach außen verläuft.

2. Und während ich mein Gewicht auf der der linken Seite halte,
habe ich den Ball-Kontakt vorprogrammiert.
Denn mein "Gewicht vorn" bestimmt den Lowpoint / den tiefsten Punkt des Schwungkeises. Da mein Gewicht auf dem linken Fuß liegt, bedeutet das, dass der Schläger zum Ball herunter schwingt - und zwar jedes Mal.

GESCHLOSSENE SCHULTERN  bedeutet Schlägerpfad in to out.
GEWICHT LINKS  bedeutet solider Ballkontakt

Sobald der Schwung begonnen hat, liegt die ganze Arbeit nun im Setup.

 Alles was ich jetzt tue; ist die Position  - das Setup -  zu halten.
Ich erlaube dieser Position, die "Action" ( Ablauf)  für den Schwung zu diktieren.

Am Ende meines Aufschwunges sieht man deutlich, wie meine Beine unverändert in Position verbleiben. Das ist ein Indikator dafür, dass mein Gewicht total links verblieben ist. Gleichzeitig sind meine Schultern noch geschlossen, was den "inside- out" Pfad erzwingt.

Im Abschwung bleiben die Schultern so lange als möglich - bis durch den Impact - geschlossen. Und erst dann löst sich der Körper aus seiner Position und lässt sich vom Schläger mit in's Finish ziehen.

Was ist hier geschehen?
Die "action" - der ganze Ablauf des Schwunges - ist allein durch das SETUP und
durch die Ruhe der Position - durch STILLNESS -  erzwungen und gesteuert worden. Das ist das ganze Geheimnis!"

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