Gutes Golf einfacher spielen - Die Kunst des Weglassens.


Im traditionellen Golf wird dem Schüler seit fast 100 Jahren eine Methode mit einem viel zu komplizierten Bewegungsablauf vorgestellt, die keinerlei Abweichungen zulässt. Friss oder Stirb. Die Folge ist, dass 90 & aller Golfer frustriert sind und der Golfsport seit Jahren mit einer mickrigen Wachstumsrate von 0,2 % dahin dümpelt.


Ist die traditionelle Golflehre ein sterbender Schwan? Eine Methode, die sich in schönster Anmut langsam selbst verabschiedet? Nein, das glaube ich nicht. Aber sie muss sich darauf einstellen, dass immer mehr Golflehrer sich den modernen alternativen Schwung-Techniken öffnen, die zuweilen dem Schüler - insbesondere der U-50 Generation -  bessere Lösungen bieten, einen kleinen ruhenden weißen Ball mit einem Eisenschläger auf ein bestimmtes Ziel zu bugsieren, als es die traditionelle Lehre vorschreibt.

Längst nutzen weltweit kreative Golflehrer Komponenten alternativer Schwung-Techniken. Noch bevor das System PGA sich offiziell zu notwendigen Veränderungen entschließt, ist die "Revolution" gegen die traditionelle Lehrmethode in Europa bereits mit der Lehre über "Das Richtige Schlagen" von Thomas Zacharias oder auch der Methode Stack & Tilr von Bennet und Plummer sowie anderen in den modernen Golfunterricht eingedrungen.

Kein Tabu mehr sind die Forderungen nach weniger Bewegungen,
Wie Verschiebungen und Drehungen. Oder auch nach einem "Pre-Setting" von Körper-Positionen und seinem Verhalten (im Gegensatz zum Setup bleibt das Pre-Setting erhalten) während des Schwunges.

Mehr noch: Die Botschaft von GOLFselect "Gutes Golf einfacher spielen" bedeutet: Style-orientierte Schwungelemente sind völlig überflüssig. Die moderne Golflehre ist in allen Schwungelement allein Impact-orientiert.

Das Ziel aller seriösen Alternativen zur PGA Lehre - ist heutzutage somit unverkennbar "Die Kunst der Weglassens". Die Frage ist nur was?

Die Antwort darauf gibt GOLFselect in seiner Serie "Gutes Golf einfacher spielen" in Workshops.

Das Thema 2017:

Der geniale "Position Based Swing" von Jim Venetos




 
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