"Fliegende Schläger" - 35 Grad - coole Drills und mehr. 2.GOLFselect Workshop "my way" in Lechbruck

Was für eine Zeit. Drei Tage in der Allgäuer Höhenluft der schönen "Gsteig" bei 35 Grad. Zur Abkühlung "Coole Drills". PGA Pro Andy Riss, Headpro in GC Auf der Gsteig, leitete den 2. Worlshop "my way".  Zur Erinnerung: "my way" steht für ein variables Angebot an Drills - für unterschiedliche und kreative Herangehensweisen an bestimmte Elemente des Golfschwunges.

Wie auch im ersten Kurs war es "diese kleine Grundübung".


Sie hat es in sich, ist sie doch für fast jede Spielstärke eine lebenslange Herausforderung. Warum? Weil jeder Anfänger sie unterschätzt, sie in der Anfangs-Phase als wenig attraktiv ansieht. Und weil der Wunsch nach Länge nach einem Drive, mit dem man angeben konnte, alles andere überdeckte. Und somit warten eben auch heute noch  - selbst nach 30 Jahren Golferfahrung -  die meisten Golfer auf das kleine Wunder: auf den kleinen lockeren Chip. Ich nenne ihn "small step", die Keimzelle aller Schwünge, ohne den ein ordentlicher Golfschwung, der "big step", unmöglich ist.
Hier nun diese kleine unscheinbare Übung, die man immer vergessen hat. >> Zum Drill
 

Rendezvous mit der Leichtigkeit des Schwingens


Denn sie ist Grundlage für den Impact, das Erzeugen und Erfühlen von Lag.  Sie erzwingt die Lockerheit in Händen und Armen. Hier ist ein Drill behilflich, der einarmig gespielt wird. Dabei hilft die Schwerkraft. "Gravity Move", nannte Jack Nicklaus diese Bewegung, die den Schläger bei lockerer Durchführung von allein auf die richtige Bahn / Ebene bringt. Zauberhafte, leichte und mühelose "knackige" Chips begeisterten die "Gsteig" - so schön kann Golf sein! Ernie Els ließ grüssen. >> zum Drill
 

"Die Hüfte lebt"


Je mehr man sich traute und je mehr Sicherheit sich im Schwung aufbaute, desto spannender wurde die Übung. Denn nun kam fast zwangsläufig die Hüfte mit ins Spiel. Fast unbemerkt meldete sich eine kleine "Kraftquelle"  mit der so mancher eigenlich nicht gerechnet hatte. Unbemerkt gab es sie plötzlich. War es Anfangs "Gravity" ( Schwerkraft), die den Schwung "erfasste", so kam nun "Rotation" ins Spiel: die Drehung der Hüfte  >> zum Drill
 

Der Handshake-Drill für einen soliden Impact


Die gelungene Ausführung diese Übungen war ein "Handshake" vom Pro Andy wert.
Hatte er doch damit gleichzeitig das perfekte natürliche Überrollen der Handgelenke im Durchschwung in bleibende Erinnerung gebracht. Überrollen, was sich von ganz allein einstellt - wenn man es nur zuläßt! Als würden Sie jemanden per Handshake begrüßen. Den Drill können Sie gleich selbst machen, indem Sie dem Nächsten einfach die Hand geben... Schauen Sie auf Ihren Handrücken und merken Sie sich diesen "Anblick".
 

"Fliegende Schläger - Die Michael Hebron Flugshow"


Erfinder dieses Signature Drills ist kein Geringerer als der "Hall of Fame" Golflehrer Michael Hebron. Zu dem bereits erwähnten Gravity Move und der Rotation kommt ein drittes Element dazu: Momentum, der Impuls beim Rückschwingen des Schlägers. Die Kraft, die aus den drei Teilen entsteht wird verblüffend sichtbar durch das "Fliegen der Schläger". Momentum-Gravity-Rotation. Das ist alles, was man wissen muss. >> Und hier geht's zur "Flugshow" von Michael Hebron!

Fazit:
Spielerisch und entspannt ist der GOLFselect Worshop "my way".  Kreative Lern-Alternativen und "Signature Drills berühmter Pros machen das Lernen zum Vergnügen. Schauen Sie sich alle Drills an, mehr finden Sie auch unter "Workshops my way" auf der Website. 

GOLFselect "my way". Besser golfen - leichter, schneller, entspannter.
 
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