Sam Goulden - Der Schwung mit dem Driver.


Sam Goulden - Square to Square Swing mit dem Drive. Die Besonderheiten des Drivers liegen in einem anderen Setup. Sonst nichts.

Sam Goulden - Square to Square Swing mit dem Driver.

Der Square to Square mit den Driver.

Den Square to Square Schwung mit einem Eisen durchzuführen ist eigentlich genau gleich, aber gleichzeitig auch ziemlich verschieden, allerdings sehr einfach zu durchzuführen. Der Unterschied beim Driver ist, dass der Ball aufgeteet ist. Im Gegensatz zum Eisen, wo der Ball im Abschwung getroffen wird, geschieht das mit dem Driver im Aufschwung. Das erforderte ein Setup, dass mir erlaubt, den Ball mit einen aufwärts gehenden "Angle of Attack" zu treffen.


Im Video deutlich zu sehen ist der auf dem Boden durch 2 Sticks gelegte Schwungkreis. Deutlich zu sehen ist der Ball auf dem Tee, der sich bereits hinter dem Lowpoint und somit bereits im Aufschwung- Bereich des Schwungkreises nach innen oben befindet. Dadurch, dass sich die Schlagfläche auf der Schwungebenen immer square zu ihr befindet, trifft diese den Ball auf dem Weg nach oben links. Die Alignement Sticks am Boden machen das sehr deutlich und Sam demonstriert nun anschaulich, was mit der Flugbahn des Balles passiert, wenn er auf dem Schwung-Kreis nach oder auch vor dem LowPoint getroffen wird.

Nehmen wir nun mal an, ich möchte mit dem Driver - bei Nutzung des Square to square Schwunges - einen Draw spielen, dann behalte ich die Alignement Stellung - Ansprech-Position bei ( Ballposition vorwärts) - und muss nun aber die Schwung-Richtung (Swing Path) etwas nach außen durchführen. Um den Ball bereits im Aufschwung zu treffen, muss ich meine ganze Schwungebene nun eben nach rechts verschieben.

Wenn ich aber einen geraden Ball aus einer neutralen Ansprechposition (square zum Ziel) spielen möchte, so muss ich versuchen, den Ball möglichst so zu treffen, dass die Schlagfläche und Schwungrichtung im Impact möglichst gleich square zum Ziel zeigen, oder eben die Schlagfläche nur einen leichten Fade ( von links nach rechts) erzeugt.

Im Video zeigt Sam nun ein paar halbe Schläge und demonstriert die Veränderungen in der Schwungrichtung sowie die Ergebnisse. Man sieht den Draw. ( nach der technischen Veränderung am Computer - die Schwungrichtung nach rechts vorgegeben).

Das ist alles, ziemlich einfach, wenn man das Setup/ Adress-Position und das Schwingen des Schlägers mit der Schlagfläche square zum Schwung-Kreis beachtet.

Dieses Schwungsystem einfach zu lernen und durchzuführen. Und - siehe Brian Gay, Tourspieler auf der Tour - ausdehnbar auf jedes Schwung-Niveau. Sam Gouldon sollte man sich also mehr anschauen.

Hier das 2. Video aus dem Newsletter D-DAY

 

Sam Gouldon. Square to Square Swing.

Das Konzept: Schlagfläche ist in jeder Phase des Schwunges immer square.
Keine Manipulation der Handgelenke, mehr Genauikeit!!

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