TRADITIONAL GOLF - modern gestaltet


"TRADITIONAL GOLF - modern gestaltet"
steht für eine zeitgemäße Lern-Basis, um Gutes Golf einfacher zu spielen.

Hier geht es nicht um einzelne kurzlebige Quicktipps, sondern um die Interpretation und Nutzung von Schwungelementen aus modernen, längst bewährten Schwungkonzepten, wie z.B. die von Jim Venetos, Thomas Zacharias, der Stack und Tilt Methode u.a.

Gemeinsame Basis dieser modernen Konzepte ist die Reaktion auf weltweite Kritik an der Traditionelle Lehre.
Diese reicht von zu großer Kompliziertheit bis hin zur weit verbreiteten Gleichgültig gegenüber der Verbesserung des allgemeinen Golfstandards von normalen Amateuren

 

Ist Traditionlles Golf noch zeitgemäß?


Jeder möchte gerne so spielen wie die Besten,
wie Ben Hogan, Ernie Else oder auch Martin Keymer. Denn schöner kann Golf gar nicht gespielt werden. Einige Techniken der traditionellen Methode wie das "kurze Spiel" z.B. sind heute noch so zeitgemäß, ja modern wie eh und je.

Die Vorgaben sind für Freizeitgolfer oft zu hoch.
Viele andere Vorgaben im traditionellen Schwungablauf allerdings schrauben die Anforderungen an den Freizeitgolfer auf ein Niveau, das nur für sehr wenige - und nur mit großem Talent, viel Arbeit und Zeitaufwand - erreichbar ist. Das muss so nicht bleiben.

Erfreulicherweise hat sich das Klima für Kritik weltweit verändert.
Die Zeit ist vorbei, wo es als laienhaft galt, die traditionelle Lehre zu kritisieren. Die Diskussion um den besseren Weg im Golfschwung ist fundierter und sachlicher geworden.

Immer mehr Lehrer als auch Schüler öffnen sich, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um Gutes Golf für Viele einfacher zu machen.

So auch GOLFselect mit dem Thema SOLUTIONS. Inelligente Lösungen unabhängig von der Scwung- Methode und Spielstärke.

 

Man muss sich was einfallen lassen,


wenn man die weltweite Erfolglosigkeit des Golfunterrichts überwinden will,"
sagt Thomas Zacharias und begründet diese Forderung durch das heillose Chaos an Systemen, Lehren und Tipps, von denen keiner weiß, was wirklich wichtig ist.

Die Erfinder von "Stack und Tilt", Mike Bennet und Andy Plummer, setzen ihre Kritik bereits an den "Golf-Fundamentals" an. Viel wichtiger als ein klassisches Setup ist, "den Spieler in die Lage zu versetzen, den Boden nach dem Ball immer an der gleichen Stelle zu treffen!"

Don't move, sagt Jim Venetos, und stellt den Körper in ein festes Setup, das zu halten ist und somit das komplizierte Managen von Bewegungen erübrigt. Die Jim Venetos Methode verblüfft mit ihrer konsequenten Einfachheit und Klarheit.

Nur 3 Grund-Anweisungen bestimmen seinen Schwung.

Gewicht nach vorn und halten
Schultern im Impact geschlossen halten
Stillness - Körper ruhig halten.

( Anmerkung der Red.: Die "Geschlossene Schultern-Vorgabe" ist eine Folge des Schwung-Konzeptes. Der Grundschlag von Venetos ist ein kleiner Draw. Wie übrigens auch Stack & Tilt.. Die Tradiionelle Methode, siehe Gankas und andere, lehrt als Folge der Körper-Rotation die Stellung der Schultern im Impact von neutral / parallel zur Ziellinie bis zu 20% geöffnet.

 

Muss man sich mit zu großer Kompliziertheit einfach abfinden?


Es gibt heute keinen Grund mehr dafür, sich von seinem Home-Pro im Unterricht damit abfinden zu lassen, das "Unüberwindbare" einfach zu akzeptieren.

Erst recht nicht, wenn das meist mit "zu großer Kompliziertheit" begründet wird.
Denn gerade darin liegt nämlich die Lösung:

"Schaffen wir die Kompliziertheit doch ab, sagt Thomas Zacharias, und auch gleich alles mit, was im Schwung unnötig ist!" Auf den Punkt gebracht:

 

Gutes Golf ist die Kunst des Weglassens. An "LESS IS MORE" kommt heute keiner vorbei. Die Frage ist nur,  WAS soll ich weglassen?

 

Z.B. Zu viele bewegliche Teile - zu kompliziert zu managen?
Warum dann nicht das Managen der "beweglichen Teile" und deren Timing zu vereinfachen oder besser: das gar nicht erst zu erzwingen und somit, den Ball sofort konstanter zu treffen?

Warum nicht Spielen aus einer festen Position?
Seinen Schlag gleich vorne verankern?
"Position Based Swing" nennt Jim Venetos seinen Schwung. Ein Pre-Setup, das Bewegungen und Timing erübrigt.

 

 

TRADITIONAL GOLF - modern gestaltet - aber nicht um jeden Preis.


Modernisierung um jeden Preis findet nicht statt! Sondern nur da, wo es dem Schüler nutzt - oder er es nutzen will ! Keiner muss zudem Sorge haben, dass sein Schwung optisch nicht mehr dem gewohnten traditionllen Bild entspricht. Die Gestaltung von Veränderungen seines traditionellen Schwungmodelles erfolgt flexibel nach persönlichem Anspruch und Talent -von einfach bis in die höchsten Stufen.

 

"Modern" heißt "zeitgemäß" oder auch "frisch, neu, flexibel, progressiv und auch "effizient". Deshalb haben wir - das Team GOLFselect - die traditionelle Methode sehr sorgfältig auf Schwachstellen analysiert und dort geprüft, in welchen Segmenten sich Verbesserungen anbieten.

Die Korrektur des Gewohnten allein hilft selten…
Das wird jeder schnell feststellen, wer versucht, die Schwachstellen seines Schwunges zu beseitigen. Ein Beispiel: Gewichtsverschiebung - erst nach rechts, dann mit gleichzeitiger Rotation wieder nach links zum Impact. Mit der komplizierten Koordinierung eines solchen Ablaufes ist ein Amateurgolfer sein ganzes Golferleben lang beschäftigt - und das Chaos wird nie abnehmen.

Die Lösung: Dieses traditionelle Segment des Schwunges neu gestalten!

Z.B Verschiebung/ Sliding weglassen. Gewicht gleich nach vorn - und dort halten .
( Jim Venetos, Thomas Zacharias u.a.).Oder, wie immer mehr auch im Tradtionellen Golfschwung angewandt, "NO slide, Zentral drehen.

George Gankas verweist auf den Einbau von Elementen
von Ben Hogan und Sam Snead: Ein Pivot in eine dynamische Squat-Position, die die Rotation des Körpers erheblich forciert - mit dem Ergebnis von mehr Speed. Siehe George Gankas HIER.)


PGA Weltklasse Pro Grant Waite, von Tiger Woods
als "Pro mit dem besten Schwung der PGA" bezeichnet, sagt:

 

 "Es macht überhaupt keinen Sinn, im Aufschwung den größten Teil seines Gewichtes nach rechts zu verlagern, wenn es ohnehin wieder zu 100 % VORNE gebraucht wird".

 

"TRADITIONAL GOLF - modern gestaltet" ist kein Widerspruch


Ein neues, erweitertes GOLFselect Kursprogramm für den Ausbau individueller Stärken der Schüler in allen Schwungbereichen. Unabhängig von der Methode Tradionelle oder Modern.

Hier das Neue Programm.
"TRADITIONAL GOLF - modern gestaltet 2018


 

2. Indoor Winter Golf Wochen im Allgäu 2018 - TERMINE


Die 3. Indoor Winter Golf Wochen im Allgäu 

Wochen für FESTE TERMINE 
November
bis April

Freie Termine
Jederzeit nach persönlicher Vereinbarung

Der moderne Schwung
Einfach-Effizient-Genial.

Jim Venetos
Thomas Zacharias

Golf-Seminare über 1 bis 3 Tage
GOLFselect "private" für 1-2 Personen
Hotel Auf der Gsteig**** in Lechbruck im Allgäu.
Neben den festen Wochen, Termine nach Vereinbarung sofort.

Alle Details hier.

 
Rendertime: 0,08 sec. - Querys: 243