Pitching Basics von Chris Toulson


Pitching Basics von Chris Toulson
Jim McLean Golfschool, Florida USA.


Pitching, so Chris Toulson, wird in Golfschule von Jim McLean als "Die verloren gegangene Kunst" bezeichnet.
Die Begründung von Chris ist der Endruck, dass die Mehrzahl der Schüler die Wichtigkeit des Pitching nie so richtig begriffen haben. Dabei kommt der Pitch bei fast allen Löchern der Runde ins Spiel, egal ob aus 10 oder aus 50 m oder sogar mehr. Der Pitch ist darüber hinaus für den vollen Schwung von größter Bedeutung, denn er als "Miniswing" ist seine Basis! Pitching verbessert den vollen Schwung.

Chris zeigt uns hier die Basics, die ausnahmslos für alle guten Spieler gelten.

Dabei ist auch beim Pitch ein gutes Setup schon die halbe Miete.

Füsse eng zusammen, maximal Hüftbreite.
Ballposition in der Mitte des Standes
Gewicht 60:40 auf dem vorderen Fuß.
Schlägergriff leicht vor dem Ball
Stand leicht geöffnet.

Während des Rückschwunges VERBLEIBT das Gewicht vorne.
Keine Gewichtsverlagerung nach hinten.
Aufschwung des Schlägers mit einen "Hinge" der Handgelenke
bis "Linker Arm parallel zum Boden".
Handgelenke und rechter Arm bilden einen Winkel von 90°.


Ab nun aber liegt die Konzentration im Abschwung ganz auf der Rotation des Körpers durch den Impact nach vorn bis ins gehaltene Finish.

Ganz wichtig wie bei allen anderen Schwüngen auch, der Körper rotiert bis in die Stellung "Gürtelschließe zeigt nach vorn". Hier im Finish wird der Schläger gehalten! ( HOLD)

Das sind die Schlagworte - mehr ein "Mantra"- für den Pitch

HINGE
TURN
HOLD


Das Divot ist dabei immer nach der weißen Linie, nach dem Ball. Das ist Ihnen längst als eines der Fundamente im Golf bekannt.

Den anschließenden Drill werden Sie leicht verstehen.

Er ist gut geeignet, Sie dazu zu bringen, den Ball  - ohne den Balken vorher -  zu treffen und das Divot nach dem Ball zu erzeugen. Konzentrieren Sie sich auf die Drehung des Körpers bis in das "niedrige" Finish - den HOLD!

Rendertime: 0,122 sec. - Querys: 203