Hassberge – „so etwas wie Liebe auf den ersten Blick“…
Eine plausible Erklärung dafür,
wie die Haßberger zu ihrem Namen gekommen sind, gibt es nicht, denn das sanfte
Hügelland an der Nahtstelle zwischen "Wein- und Bierfranken" hat so gar nichts
Hassenswertes an sich, im Gegenteil: Viele Touristen empfinden für den 80.400
Hektar großen Naturpark, der zu den ruhigsten Ferienlandschaften der
Bundesrepublik gehört, so etwas wie "Liebe auf den ersten Blick". Kelten,
Germanen und Slawen haben mit Fliehburgen, Wallanlagen und Schlössern ihre
Zeichen hinterlassen. Eine ganze Kette von Städten und
Städtchen spiegelt die für Franken typische Fachwerkarchitektur wider. In
Bad
Königshofen, einem der jüngsten bayerischen Heilbäder, sprudeln zwei kräftige
Natrium-Sulfat-Quellen. Inmitten der intakten Naturlandschaft lässt sich
besonders wirkungsvoll und angenehm kuren. Vom am Rande des Naturparks nahe
Hassfurt gelegenen jungen
Golfplatz Hassberge, oberhalb von Weinbergen, umsäumt
von alten Eichen, hat man einen herrlichen Blick auf’s Maintal. Und nur eine
halbe Autostunde entfernt liegen die
Clubs von Bamberg und
Schweinfurt. Im
Norden reizen
Maria Bildhausen oder Bad Kissingen…