Das Altmühltal - ein einzigartiges Naturerlebnis

Eichstätt - an allen Ecken barocke Fassaden...


"Eichstätt gehört nicht zu den großartigen, doch zu den köstlichen Dingen in Deutschland". Mit diesen Worten beschrieb Theodor Heuss eine geistliche Residenzstadt - wegen ihrer zentralen Lage und ihrem eleganten Aussehen die heimliche Hauptstadt des Altmühltals. Sie besticht durch barocke Pracht und Vielfalt, die ihr barockes Aussehen bis in die moderne Zeit hat bewahren können. Ihr Anmut und Flair ist auch heute noch an jeder Ecke zu spüren, denn  ihre italienischen Baumeister sind nicht zu verleugnen. Der Residenzplatz zählt zu den schönsten Plätzen Deutschlands, an allen Ecken barocke Fassaden, verspieltes Rokoko, Palazzi und Kavaliershäuser, Kirchen, Klöster und die Willibaldsburg... 
 

Der Dom zu Eichstätt


Die erste Eichstätter Bischofskirche entstand im 8. Jahrhundert. Sie wurde wahrscheinlich von Gerhoh, dem Nachfolger des ersten Eichstätter Bischofs Willibald errichtet. Der heutige Dom geht auf das 11. Jahrhundert zurück...

Die erste Eichstätter Bischofskirche entstand im 8. Jahrhundert. Sie wurde wahrscheinlich von Gerhoh, dem Nachfolger des ersten Eichstätter Bischofs Willibald errichtet. Der heutige Dom geht auf das 11. Jahrhundert zurück. Die Eichstätter Bischofskirche wurde nicht nach einem einheitlichen Plan verwirklicht. Generationen von Baumeistern, Handwerkern und Künstlern haben an ihr gearbeitet. So sind im Dom die verschiedenen Baustile festzustellen: Frühromanik in der Sakramentskapelle, Hochromanik an den Türmen, Frühgotik im Willibaldschor, Spätgotik in Langhaus und Querhaus sowie Spätbarock an der Westfassade. Gleich geblieben ist seit dem ersten Bau die Stelle und die Ausrichtung des Gotteshauses.  mehr

 

Kloster Rebdorf - Eichstätt


Obwohl die Kirchenausstattung bei der Säkularisation veräußert wurdebietet das Kircheninnere noch ein eindrucksvolles Ganzes, vor allem durch den farbig getönten Stuck von hoher Qualität (vielleicht von Franz Xaver Horneis) und durch die zahlreichen Fresken (von Joseph Dietrich 1734). Sehenswert die eindrucksvolle Kreuzigungsgruppe über dem Hochaltar, die spätgotische Madonna sowie Grabsteine und Epitaphien von Prioren und Pröpsten des Klosters... l  mehr
 

Benediktinerabtei und Kirche St. Walburg - Eichstätt


Die Gründung der Abtei geht auf die Grablege der Gebeine der Hl. Walburga in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts zurück. Die barocke Pfarr- und Klosterkirche St. Walburg entstand durch Martin Barbieri zwischen 1629 und 1631 auf mittelalterlicher Grundlage. Benedikt Ettl setzte 1746 den Barockturm. Hauptsehenswürdigkeit und Anziehungspunkt vieler Pilger ist die Gruftkapelle der Hl. Walburga mit der mittelalterlichen Grabanlage (um 1450/60) und den unzähligen Votivbildern und – gaben. Zu bestimmten Zeiten sammeln sich an der Boderplatte des Steinsarges der Heiligen kleine Wassertröpfchen. Die Klosterschwestern füllen das sogenannte „Walburgisöl“ in winzige Fläschchen, die von den Pilgern im Klosterladen erbeten werden können.
 

Kloster Weltenburg


Die Benediktinerabtei liegt an den südlichen Ausläufern des Fränkischen Jura,wo sich vor einer Million Jahren die Donau ein enges Flußtal geschnitten hat.Um 600 n.Chr. auf einer malerischen Donauhalbinsel errichtet, ist Weltenburg das älteste Kloster Die Benediktinerabtei liegt an den südlichen Ausläufern des Fränkischen Jura,wo sich vor einer Million Jahren die Donau ein enges Flußtal geschnitten hat.Um 600 n.Chr. auf einer malerischen Donauhalbinsel errichtet, ist Weltenburg das älteste Kloster

Alljährlich wird Kloster Weltenburg von vielen Zehntausenden von Fremden besucht. Was ist es, das die Fremden hier anzieht? Die romantische Landschaft, das ehrwürdige, geschichtliche Alter, die vielberühmte Asamkirche und natürlich einer der schönsten Biergärten Bayerns in der Klosterschenke inmitten der barocken Klosteranlage an der Donau. Dorthin gelangt man am besten mit dem Schiff von Kelheim aus vorbei an der Befreiungshalle Ludwigs I. durch die wildromantische Schlucht des Donaudurchbruchs. Mehr über das Kloster Weltenburg und einen berauschenden Rundgang durch die Asamkirche - sowie  - zum Biergarten .
 
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