Das Antiquarium der Resideny Muenchen

Schloss Nymphenburg


Anlässlich der Geburt des Thronfolgers beauftragten Kurfürst Ferdinand Maria und seine Gemahlin Henriette Adelaide von Savoyen 1664 Agostino Barelli mit der Errichtung eines Sommerschlosses westlich von München. Diesem schlichten kubischen Bau wurden unter Max Emanuel und Karl Albrecht Erweiterungsbauten nach Plänen von Enrico Zuccalli unJoseph Effner angefügt. Unbedingt ansehen:  Großer Schlosspark, kleine Schlösschen Baden - und Pagodenburg, Palmenhaus, Botanischer Garten, "Schonheitsgalerie" im Schloss, Sommerkonzerte.  l mehr Anlässlich der Geburt des Thronfolgers beauftragten Kurfürst Ferdinand Maria und seine Gemahlin Henriette Adelaide von Savoyen 1664 Agostino Barelli mit der Errichtung eines Sommerschlosses westlich von München. Diesem schlichten kubischen Bau wurden unter Max Emanuel und Karl Albrecht Erweiterungsbauten nach Plänen von Enrico Zuccalli unJoseph Effner angefügt. Unbedingt ansehen:  Großer Schlosspark, kleine Schlösschen Baden - und Pagodenburg, Palmenhaus, Botanischer Garten, "Schonheitsgalerie" im Schloss, Sommerkonzerte.  l mehr

 

Residenz München


Die Münchner Residenz war von 1508 bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Eine Burg in der Nordostecke der Stadtbefestigung ("Neuveste", 1385) verwandelten die Fürsten im Laufe der Jahrhunderte in einen prunkvollen Herrschersitz und dehnten Höfe und Gärten in die Stadt hinein aus. Die Residenz stellt heute mit den Museen der Bayerischen Schlösserverwaltung (Residenzmuseum, Schatzkammer, Cuvilliés-Theater, Allerheiligen-Hofkirche) und verschiedenen anderen kulturellen Institutionen einen der größten Museumskomplexe Bayerns dar.   l mehr
 

Schlossanlage Schleissheim


Das Ensemble aus Neuem Schloss, Altem Schloss, Schloss Lustheim und der weitläufigen barocken Gartenanlage führt bis heute höfische Architektur und Gartenkunst des 17. und 18. Jahrhunderts eindrucksvoll vor Augen. Die Schleißheimer Parkanlage, streng und bewusst auf die Bauten bezogen, gehört zu den bedeutendsten europäischen Barockgärten.

Neues Schloss Schleißheim
Das Neue Schloss wurde im Auftrag Kurfürst Max Emanuels (der "Blaue Kurfürst") 1701-1704 nach Entwürfen von Enrico Zuccalli begonnen und ab 1719 unter Joseph Effner vollendet.

Altes Schloss Schleißheim
Das Alte Schloss wurde in den Jahren 1616-23 für Maximilian I. errichtet. Heute wird das Alte Schloss als Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums genutzt.

Schloss Lustheim
birgt heute die weltberühmte und nach Dresden bedeutendste Sammlung früher Meißener Porzellane von Prof. Dr. Ernst Schneider. 

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Das Neue Rathaus


Das Neue Rathaus befindet sich direkt am Marienplatz und ist eines der Wahrzeichen von München. Die reich verzierte, 100 Meter lange Fassade und der 85 Meter hohe Mittelturm prägen den grossen massiven Bau und die sechs Innenhöfe. Das Münchner Kindl, schmückt die Spitze des Rathausturmes und eine Aussichtsplattform bietet einen einmaligen Blick hinunter auf die Münchner Innenstadt.
Sehr bekannt ist das Glockenspiel des neugotischen Rathauses, in dem 32 Figuren einen Schäfflertanz und ein Ritterturnier aufführen, zu Ehren der Hochzeit von Wilhelm V. mit Renata von Lothringen. Dazu spielen die über 40 Glocken vier Melodien. Mehrmals täglich, –zum Beispiel um 11 Uhr-, sammelt sich eine interessierte Menschenmenge vor dem neuen Rathaus an, die das Spiel der Glocken und der Figuren bestaunen möchte.
 

Feldherrnhalle am Odeonsplatz


Hier war es auch, wo am 9. November 1923 der missglückte Hitlerputsch stattfand. 16 seiner Anhänger kamen damals ums Leben. Für sie errichtete er ein "Ehrenmal" mit zwei Ehrenwachen davor an der Seite der Feldherrnhalle, die zur Residenzstraße zeigt. Jeder musste das "Ehrenmal" mit Hitlergruß passieren. Viele Münchner umgingen dies, indem sie vorher in die Viscardigasse hinter der Feldherrnhalle abbogen, die als "Drückebergergassl" in die Münchner Straßengeschichte einging. Erbaut wurde die Feldherrnhalle im Auftrag von König Ludwig I. 1841 - 44 von seinem Hofarchitekten Friedrich von Gärtner. Links der Feldherrnhalle befindet sich der Eingang zum Hofgarten der Residenz mit französischem Barockgarten und dem traditionellen Café Tambosi, in dem schon König Ludwig I. verkehrte.
 

Das Siegestor


Das Siegestor wurde im Auftrag von König Ludwig I. im Gedenken der ruhmreichen Siege des bayrischen Heeres in den napoleonischen Befreiungskriegen erbaut. Friedrich von Gärtner erbaute es nach dem Vorbild des Konstantinbogen in Rom und versah es mit einem großen Torbogen und zwei seitlichen Torgängen, auf deren Mitte die Bronze-Figur der Bavaria thront, die die Löwenquadriga - einen Streitwagen mit vier vorgespannten Löwen - lenkt.
Heute ist das Siegestor ein Mahnmal des Friedens, das der Schrecken und Zerstörung des Krieges gedenkt. Die Inschrift "Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend." wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an dem nur teilweise rekonstruierte Siegestor angebracht.
 
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