Hauptursachen für Verletzugen im Golfsport

Zu viel Ehrgeiz macht krank das gilt auch beim Golf.


Fehlerhafte Technik: Stimmt die Schwungmechanik nicht (z.B. mehr Kraft als Technik) oder schlägt man zu oft in den Boden (Schläger und Handgelenk werden von 170 km/h auf 0 km/h abgebremst) können sich akute Überlastungsschäden einstellen. Der „Golfer-Ellenbogen“ oder die „Golferschulter“ sind zum Beispiel Beschwerden, die ihren Krankheitswert erst nach längerer Ausübung erlangen und chronisch werden können.
TIPP: Vor allem Anfänger sollten keine Runde ohne Trainer oder zumindest erfahrene Golf-Partner absolvieren.n.

Übermäßiges Training und Spiel: Zu viel Ehrgeiz macht krank das gilt auch beim Golf. Wer zu oft und intensiv auf die Driving Range oder den Platz geht, muss mit Problemen im Bereich von Hand und Handgelenk, aber auch dem unteren Rücken rechnen. Das zeigt sich vor allem bei den Professionals: Im Durchschnitt pausiert jeder fünf Wochen im Jahr auf Grund von Verletzungen.
TIPP: Gründliches Auf- und Abwärmtraining etwa fünf bis zehn Minuten beugt Verletzungen vor. Wer außerdem seine Bauch- und Rückenmuskulatur trainiert, schafft die beste Basis für schmerzfreien Spiel-Spaß. Nach individuellen Übungen, auch für zu Hause, fragen Sie am besten Ihren Golflehrer.
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