Zeit für Lämmer - Kulinarisches im Altmühltal und Bayerischen Jura.

Haben Sie schon mal eine "Juradistl - Lammhüfte" mit gebackenen Oliven am Spieß gegessen?  Oder ein Saltimbocca von der "Juradistl - Lammleber" mit Steinpilzrisotto? Schon einmal eine Lammkrone probiert? Oder Lammnüßchen in Kräuterkruste?

Da locken zwei bayerische Ferien - Regionen, das Altmühltal und der Bayerische Jura, nicht nur mit ihren zauberhaften Landschaften sodern auch mit einer kulinarischen Köstlichkeit. "Juradistl-Lämmer" ziehen über die kräuterreichen Trockenrasen. Höchstens sieben Monate alt schmeckt das Fleisch unverwechselbar aromatisch-mild. Das Juradistl- Lamm weidet auf den Magerrasen der Landkreise Kelheim, Neumarkt i.d. OPf,, Amberg-Sulzbach sowie Regensburg auf Naturschutzflächen ohne Dünger und Pestiziedeinsatz. Die steinigen Hänge in Naab-, Laaber oder Vilstal sind das Einsatzgebiet der Herden.

Auch das "Altmühltaler Lamm" ist längst zu einem bewährten Qualitätssiegel geworden. Für die Hüteschäferei, die Produktion und Weiterverarbeitung des Lammfleisches sowie der Wolle gelten hohe Qualitätsstandards. Nur die Schäfer, Metzger, und Gastwirte, die sich daran halten, dürfen das Gütesiegel verwenden. Die Herden des "Altmühltaler Lamms" grasen auf den sonnigen und kräuterreichen Wacholderheiden und bewahren dadurch diesen empfindlichen Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere vor dem Verbuschen. Wer sich also im Naturpark für ein herzhaftes Stück Altmühltaler Lammfleisch oder eine Wurstspezialität vom Lamm entscheidet, trägt seinen Teil zum Erhalt dieser Landschaft bei. So nahe liegen Genießen und Schützen beim Altmühltaler Lamm beieinander... Alles über das Altmühltal und den Bayerischen Jura, die Lämmer und mehr...

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