Positive Spiel- und Trainingseffekte


Fettverbrennung: Eine 18-Loch-Runde dauert in der Regel vier Stunden und kostet den Körper mindestens 1200 Kalorien. Da angenommen wird, dass die Verbrennung 3,5 kcal/ pro Kg Gewicht / pro Stunde beträgt, können Sie Ihren individuellen Verbrauch nun ziemlich exakt ausrechnen. Golf ist auch für Menschen mit Bluthochdruck geeignet, weil die niedrige, aber konstante Belastung ideal für Herz und Kreislauf ist.

Muskeltraining: Bei einem korrekten Abschlag spannen sich 124 von insgesamt 434 Muskeln – Training von Kopf bis Fuß.

Stressabbau: Entspannung und Bewegung in der Natur sind gut fürs Gehirn. Während unser Alltag das Nervensystem überfordert, vermuten die Paderborner Forscher beim Golfen eine Erhöhung der Leistungsbreite des Gehirns.

Konzentrationsfähigkeit: Mentale Stärke ist für einen Golfer ungemein wichtig. Hitzköpfe werden zwangsläufig gekühlt, weil mit Erregung kaum ein Ball ins Loch rollt. So ist jeder Schlag und jede Runde auch ein gutes Training für die Psyche.
 

Top Fit durch Golf - ohne Risiko


Ob jung, alt, sportlich oder untrainiert – mehr als jede andere Sportart eignet sich Golf für jedermann. Für den Erfolg spielen allerdings viele Faktoren eine Rolle: Technik, Taktik, Ausdauer und Psyche. „Da können sich viele Fehler einschleichen“, sagt Helmut Böhmer, Manager der Golfakademie Paderborn.

Das Lehr- und Untersuchungszentrum hat sich unter den europäischen Golf-Forschungsinstituten einen Namen gemacht, indem es unter anderem die körperlichen und geistigen Auswirkungen der Sportart Golf untersucht – vom Freizeitgolfer bis zum Professional.

Böhmers Ratschläge zum optimalen Zusammenspiel zwischen Beweglichkeit, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit – ohne gesundheitliche Schäden: Auf die Technik achten und kein falscher Ehrgeiz beim Training und Spiel ...

 
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