Mike Malaska Golf - Das Konzept genial und einfach zugleich.

Vertiefte Infos zum NL Tension Free Swing....


Wenn dein guter Ballkontakt immer noch REINER ZUFALL ist -  
finde heraus, wer im Schwung das Sagen hat! Der Schläger, was anderes oder Du?

Eine der erfolgreichsten Golfschulen Amerikas ist "Mike Malaska Golf", die dieses Ziel in ein Konzept umgesetzt hat, von dem jede Altersstufe und Spielstärke sofort profitieren kann.


Mike Malaska Golf

Das Konzept ist genial und einfach zugleich.
Es zerlegt den Golfschlag in seine Einzelteile und klärt über deren tatsächliche Bedeutung für den Schwung auf.

Schildert dabei, was im Golfschwung geschieht.
Was geschieht mit dem Schläger in Bewegung? Was passiert mit diesem "Objekt in Bewegung" und seiner Energie ?

Natural Forces: Mometum, Gravity und Fliehkraft -Schwerkraft und Zentrifugale und -petale Kraft).

Welchen Einfluss nehmen sie auf den Schläger? Shallowing the shaft, den Schläger flach legen: Was schlägt die "moderne" Golf - Lehre hier vor und was sind die Probleme für jeden Amateur-Golfer?

Wie ein guter Ballkontakt nicht reiner Zufall bleibt!
Directing Momentum…
Mike Malaska und Jack Nicklaus
machen den Unterschied deutlich,

 

Was im Golf-Alltag geschieht, schildere ich Dir hier.


Es beginnt alles mit einer kleinen Bewegung als Antrieb. Ein Objekt - der Schläger - wird zum Aufschwingen in Bewegung gesetzt und erzeugt somit eine Bewegungs-Energie, eine Kraft, ein Momentum. Und dieses Momentum wird beeinflusst durch Physikalische Gesetze, die wir alle aus dem täglichen Leben kennen:

Natural Forces - Gravity und Fliehkraft - Schwerkraft und Zentrifugale und
- petale Kraft).

Sobald der Schläger abschwingt ist er bestrebt, flach nach außen die drängen. Dabei wird der Schlägerkopf - infolge der "Lieblingsforderung der modernen Golf-Lehre und auch nach dem Willen Schläger-Industrie zusätlich noch unterstützt - "schwerer" und gleichzeitig durch die Flieh - und Schwerkraft auf den Schwungkreis nach "außen gezogen".

Was  die "moderne" Lehre meisten Clubpros empfiehlt
ist, sofort die Körperrotation der Hüften und Schultern einzusetzen, um damit die zurück-hängenden Arme und den Schläger wieder nach vorne ziehen zu können. Diese oft geforderte sogen. "Ideale Position" rechter Ellbogen vor der Hüfte, Arme und Hände ziehen den Schläger nach vorne vor den Ball, kennen wir alle.

Was machen die Handgelenke?
Auf diesem Weg nach vorne müssen
dazu die Handgelenke nun schnell durch ein kompliziertes Drehen und Kippen in eine Position gebracht werden, um die Schlagfläche von "offen zu square" an den Ball zu bringen.

Dieser Vorgang erfordert ein großes Timing und endet meist in einer unkontrollierten hastigen "Flipp-Aktion" der angespannten Hände - Ergebnis. Guter Ballkontakt ist reiner "Zufall". Selbst Könner tun sich dabei sehr schwer.


Was hier vor sich geht, ist "Golfalltag von 95% aller Golfer der Welt". Erstaunlich die Geduld und die Bereitschaft zu leiden, denn viel Spaß kann das ja nicht machen!

 

Directing the Momentum - Der Kern des Schwunges-


So Jack Nicklaus / Mike Malaska, die Bewegungs-Energie des Schlägers -

wird durch einen kleinen "bump" so früh als möglich zu Beginn der Abschwunges erzeugt, der das Flachlegen verhindert, sodass die Fliehkraft den Schläger nicht nach außen und hinten zieht, sondern ihn auf die richtige Schwungebene vor den Körper fallen lässt. Das ist der Pivot Drill mit dem rechten /linken Arm im Video, der die Richtungs-Änderung des Schlägers von allein erzeugt, ihn beschleunigt und in den Impact führt. Das ist im Kern des ganzen Schwunges.

Fazit: Verabschiede dich von der Mühsal, den Schläger während des ganzen Schwungablaufes kommandieren zu wollen,

besinne dich auf deine Arme und Hände.
Übe die Einhand-Schwünge von Mike Malaska,
fühle den Schlägerkopf,
erlebe, wie sich die Hände im Pivot verhalten,
wie der Schläger reagiert und schnell wird.

Kümmere dich zunächst nicht um den Körper, der bewegt sich richtig/ausgleichend von ganz allein, lass ihn durch den ganzen Schwung passiv "mit-reisen" .
Und plötzlich ist es (d)ein Schwung.

Wenn du das Gefühl des freien Schwunges erst einmal erspürt hast, dann geht man nach und nach an die Feinarbeit. Fange jetzt an, dein Golf nachhaltig auf eine höhere Ebene zu stellen, die zu dir passt!

Melde dich mal wieder, ich helfe gerne.

Mehr Infos und viele Details über den Tension Free Swing von Mike Malaska findest du
über den Mike Malaska Teil hier auf der website

und Hier über die aktuellen Newsletter

 

Ist Golf also einfach zu komplziert? Nein, sagt Michael Hebron


Top Teacher / ausgezeichet mit dem "Hall of Fame Award" in Amerika.

"Momentum, Gravity und Rotation", das ist der Kern des Golfschwungs - "The big picture". und er fügt hinzu: Tension - Anspannung und Krafteinsatz haben damit nichts zu tun.

Der Golfschwung, so Hebron, hat einen "Start" und ein "Ending" - und nichts dazwischen. Das "Dazwischen" geschieht einfach wie von selbst.

Berühmt die GOLFselect Präsentation aus dem NL mit dem Titel "Michael Hebrons Fliegende Schläger".


 
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